Finger weg: Dickmacher

Manche Lebensmittel sind auf den ersten Blick Kalorienbomben. Andere wirken völlig harmlos. Wer sich dann aber die Zutaten genauer anschaut, ist schockiert, wie viel Fett, Zucker und damit Kalorien darin verborgen sind. Wir verraten die fiesesten heimlichen Dickmacher.

Dass Zuckerl, Schokolade und Fruchtgummis dick machen, wenn sie im großen Stil konsumiert werden, ist wohl jedem von uns klar. Schuld daran ist ein hoher Zucker- oder Fettanteil, der sich schnell als Pölsterchen an den Hüften ansetzt.

Aber es gibt auch jene Lebensmittel, von denen kein Mensch glauben würde, dass sie dick machen. Welche das sind und warum sie auch hier nicht zu oft zulangen sollten, verraten wir hier:

1.) Fruchtjoghurt / Frucht- bzw. Molkedrinks

Auf der Verpackung sind viele frische Früchte, reif, gesund und kalorienarm. Doch in den seltensten Fällen sind tatsächlich Früchte enthalten. Vielmehr handelt es sich dabei um Zucker, Aromen und Farbstoffe, die zum Beispiel eine Himbeerjoghurt so schön rosa und authentisch himbeerig machen.

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2.) Cornflakes, Müsli und Co

Verzichten Sie auf Marmeladesemmeln am Morgen, essen Sie lieber Joghurt mit Müsli und Honig!

Wer kennt diesen Rat nicht? Und schlagartig befinden sich Cornflakes und verschiedene Müslivarianten auf dem Frühstückstisch. Doch aufgepasst! Es sind wahre Zuckerfallen.

Wichtig ist es, dass Sie hier auf die Zutaten achten und die Menge an Zucker, die einem Müsli oder Cornflakes beigemengt wurde. Zwar sind in jedem Fall Früchtemüslis noch die beste Alternative, aber auch diese schneiden bei der Zuckermenge oftmals äußerst schlecht ab.

Weitere Dickmacher erfahren Sie auf Seite 2!

Insgesamt beeinflusst das Essverhalten das Gewicht mehr als all die übrigen Lebensgewohnheiten.

Nur 50 bis 100 Kilokalorien zu viel am Tag reichen, um zu einer schleichenden Gewichtszunahme zu führen.

Um Übergewicht vorzubeugen, wird empfohlen die Finger von Lebensmitteln wie Softdrinks, Chips, Nüsse und zu viel ungesunden Kohlenhydraten zu lassen.

Kalorienbombe Käse: Käse kann anhand von 8 Fettstufen unterschieden werden. Von Mager-, über Halbfett-, bis Doppelrahmstufe ist alles vertreten. Dementsprechend fettig ist auch der Käse. Aufpassen muss man auch auf die Bezeichnung Fett in Trockenmasse. Somit muss man auch wissen oder eruieren, wieviel Trockenmasse in einem Käse ist, ehe man den tatsächlichen Fettgehalt erfahren kann.

3. Trockenfrüchte

Sobald man den frischen, kalorienarmen Früchten Wasser entzieht, bleibt vor allem eines übrig: jede Menge Zucker. Dies ist auch einer der Hauptgründe dafür, warum man als ernährungsbewusster Mensch besser die Finger davon lassen sollte. Besonders schlimm sind Datteln oder Ananasstücke. Aber auch die vielgeliebten Apfelringe kommen auf 11 Stück Zucker pro 100 Gramm.

4. Fruchtsäfte

Egal ob Apfel-, Orange-, Grapefruit- oder Multivitaminsaft. Was den Zuckergehalt angeht, sind sie alle gleich. Besonders wichtig ist es daher, unbedingt zu jenen Säften zu greifen, bei denen der Vermerk: "kein Zucker zugesetzt" steht. Und dann diese in Maßen genießen und am besten auch noch stark mit Wasser verdünnt. Ansonsten kann es sein, dass der Saftkonsum über den Tag verteilt, schnell dem Kaloriengehalt einer Hauptsspeise entspricht.

5.) Ketchup

Es gibt nur sehr wenige Speisen, bei denen Ketchup fehlen darf. Doch tatsächlich enthält die rote Tomatenmischung eine ganze Menge Zucker. Pro 100 Gramm kommt man so ganz schnell auf umgerechnet 5 Stück Würfelzucker, bei Curryketchup ist es sogar noch mehr (7 Stück).

 

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