Fakten für'n Arsch: Wie ist das mit Analpflege und -waxing?

Wir Menschen sind ja durchaus sehr unterschiedlich, aber eines müssen wir alle: auf's Klo. Die skurrilsten Facts rund um's "Geschäft" haben wir für euch zusammengefasst.

Bunte Popos

Sein Geschäft zu erledigen, während um einen herum Totenstille herrscht, ist für viele ganz schön schwer. Die Japaner*innen haben sich dafür was Schlaues überlegt, und zwar Otohime: Das sind sogenannte elektronische "Geräuschprinzessinnen", die die Geräusche einer Klospülung imitieren. Mehr zu diesem und weiteren skurillen Klo-Facts findet ihr unten!

Wusstet ihr, dass ...

... die Menschheit bei der Analreinigung immer schon sehr erfinderisch war? Die Römer*innen banden einen Badeschwamm an einen Stock und tränkten ihn in Salzwasser, die German*innen bevorzugten Stroh und Laub. Orientalische Nomadenvölker benutzen heute noch Sand zur Afterreinigung. Bei südamerikanischen Kulturen wurde auch die eingeweichte, papierartige Außenhülle von Maiskolben verwendet, gelegentlich auch abgenagte Maiskolben.

... Deutsche und Österreicher*innen Klopapier zumeist falten, während Amerikaner*innen es eher rollen? In beiden Ländern gibt es auch prozentuale Minderheiten, die es knüllen.

... es in Japan elektronische "Geräuschprinzessinnen" namens Otohime gibt? Hintergrund: Aus Angst, dass man hören könnte, was auf der Toilette gemacht wird, halten Japanerinnen während des Klogangs gerne die Spülung gedrückt. Dabei wird viel Wasser verschwendet. Die Otohime imitieren diese Spülgeräusche. Wer Lust hat, sich das mal anzuhören: Auf der Damentoilette des Wiener Trendjapaners Shiki in der Krugerstraße 3 sind wir kürzlich einer "Geräuschprinzessin" begegnet.

... Pofaltenenthaarungen in den Waxingstudios boomen? Was früher ins Sadomaso-Eck gehört hat, gilt zunehmend als ganz normale Dienstleistung. Sprich: Es gibt immer mehr Menschen, die sich von Fremden heißes Wachs rund ums Poloch gießen und dann wieder abziehen lassen.

 

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