Erfolgreich Laufen 2

Gerade in der warmen Jahreszeit werden viele Menschen vom Lauffieber gepackt. Vielleicht hat die eine oder andere von Ihnen auch bereits bei einem Laufevent teilgenommen oder plant dies in Zukunft zu tun. Oder sind Sie Laufanfängerin und wollen erst die Basics lernen? Laufcoach Paul Perneczky zeigt, wie Sie sich richtig vorbereiten. - WERBUNG -

So oder so, das „eine" richtige Training gibt es nicht. Erst einmal gilt es sich ein Ziel zu stecken: Laufen als Ausgleich zur Arbeit? Vorbereitung auf einen sportlichen Wettkampf? Gewichtsreduktion oder gar ein bisschen von allem?

Je nachdem machen verschiedene Trainingsformen mehr oder weniger Sinn. Aber es gibt verschiedene Gemeinsamkeiten die in unterschiedlicher Intensität je nach Lauferfahrung umgesetzt werden können.

So starten Sie richtig:

Teil 2: Was gehört noch dazu?

Gerade zu Beginn ist es sinnvoll wenn sie sich erst einmal von einem Laufcoach begutachten zu lassen, da man dessen Empfehlungen auch in weiterer Folge mit steigender Erfahrung für sich einsetzen kann.

Oft werden Lauftechniktrainings auch in der Gruppe angeboten, hoher Spaßfaktor garantiert. Hier geht es eben um Übungen um den Laufstil zu verbessern, nicht um ein bestimmtes Tempo. Also können auch Anfänger mit Fortgeschrittenen zusammen laufen.

Laufen kann vor allem dann zu Gelenksproblemen führen, wenn die Muskulatur nicht stark genug ist um zu entlasten. Ein generelles Problem bei allen Läuferinnen die vor allem im flachen Gelände unterwegs sind., da hier sich die muskuläre Belastung in Grenzen hält. Selbst MarathonläuferInnen haben in diesem Bereich oft Defizite und können ihren korrekten Laufstil deshalb nicht über die volle Distanz durchziehen.

Deshalb gilt, zum gesunden Laufen gehört auch Krafttraining dazu. Ich empfehle dabei so genanntes „Functional Training", da hier immer auch die koordinativen Fähigkeiten geschult werden und die Körperspannung verbessert wird. Gerade der „Core Bereich", also unterer Rücken, Bauch, profitiert enorm davon und außerdem spart es im Gegensatz zu klassischen Geräten Zeit. Ein Beispiel für Functional Training wäre zum Beispiel „TRX". Es wird auch in Kursen oder im Personal Training angeboten.

Nächste Woche geht´s weiter mit Teil 3!

 

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