Einfach baumbastisch

Bäume schenken uns Sauerstoff, Schutz und Schatten, aber auch Gesundheit. Hier finden Sie Anregungen, um die Kraft der Bäume zu nutzen.

Bäume schenken uns Sauerstoff, Schutz und Schatten, aber auch Gesundheit. Hier finden Sie Rezepte aus der Waldapotheke, die Ihnen verraten, unter welchen grünen Riesen Sie stark wie ein Baum werden können.

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Bäumchen, rüttele dich und schüttele dich, wirf Gold und Silber über mich“, bittet Aschenputtel in Grimms Märchen. Doch auch in der Realität werden wir von Bäumen reich beschenkt: Sie sind nicht nur Sauer­stofferzeuger, Schattenspender, Bau- und Nahrungsmittellieferanten, seit Jahrtausenden werden ihre Blüten, Blätter, Rinden, Wurzeln, Früchte und Harze auch verwendet, um daraus heilende Umschläge, Bäder oder Tinkturen zur Vorbeugung und Behandlung von unzähligen Beschwerden und Krankheiten herzustellen.

Nutzen Sie die Kraft der Bäume und stellen Sie Ihre eigenen Tees, Säfte, Öle, Bäderund Haarkuren her!

Rezepte

(alle aus dem Buch Natürliche Hausapotheke: Heilkraft der Bäume von Rita Pilaske, Fraund-Verlag, € 19,10.)

Fichte

FICHTENNADELTEE
Zutaten:
10g getrocknete Fichtennadeln
Zubereitung:
Lassen Sie die Fichtennadeln ca. 12 Stunden in 1 Tasse kaltem Wasser liegen. Anschließend kochen Sie den Ansatz auf und lassen ihn 10 Minuten abgedeckt ziehen.
Dosierung:
2 Tassen täglich, der Tee kann gut mit Honig gesüßt werden. Nach einer Woche sollte eine einwöchige Pause eingehalten werden.
Anwendung:
bei Heiserkeit, Atemwegskatarrh, Husten, Rheumatismus und Nervosität; Fichtennadeltee ist auch als leicht harntreibendes Mittel anzuwenden.


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„Nichts ist heiliger, nichts vorbildlicher als ein Baum.“

 

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