Eine stillende Mutter wird kritisiert - ihre Reaktion ist unschlagbar

Dieser Facebook-Post einer stillenden Mutter spricht vielen Frauen auf der Welt aus der Seele.

Als Ashley Kaidel für das Stillen ihres Babys in einem Restaurant kritisiert wurde, war sie so wütend, dass sie es öffentlich machen musste: die Mutter postete die Geschichte auf Facebook. Hunderttausende Mütter auf der Welt sind begeistert von ihren Worten.

Ashley teilte ein Foto von sich, wie sie ihren kleinen Sohn in einem Restaurant stillt:

Earlier today I posted this picture of my son and I breastfeeding uncovered in a public restaurant. In the picture, it...

Posted by Ashley Kaidel on Dienstag, 24. November 2015


Auf dem Bild sieht es so aus, als würde sie in die Ferne blicken, schreibt sie. "In Wirklichkeit schaue ich aber in die Augen einer Frau, die mich kopfschüttelnd anstarrt. Sie sieht mich mit Abscheu an und will, dass ich mich dafür schäme, dass ich mein Baby stille."

Die junge Mutter versteht nicht, warum sie sich bedecken sollte: "Ich will nicht sagen, dass jede Mutter so offen stillen muss. Aber ich will ein Zeichen für die stillenden Mütter setzen, die schief angesehen werden, denen gesagt wird, sie sollen woanders hingehen und die dazu aufgefordert werden, sich zu bedecken", schreibt Ashley.

"Mütter, schämt euch nicht!"

Sie betont, dass Frauen das Recht darauf haben, in der Öffentlichkeit zu stillen - ob bedeckt oder unbedeckt - und dass sie sich nicht dafür schämen sollten oder herabwürdigend behandelt werden sollten, weil sie ihre Kinder ernähren.

"Brüste wurden dazu gemacht, um das Leben des Babys zu erhalten - bevor sie zu Lustobjekten für Männer wurden", schreibt sie weiter. "Ihre einzige Aufgabe ist, ein Baby zu ernähren. Nichts daran ist seltsam und es macht keinen Unterschied, ob ich mein Baby mit der Brust füttere oder du dich selber mit einem Löffel."

Folglich sei es ungerecht, eine stillende Mutter zu bitten, den Raum zu verlassen oder sie aus öffentlichen Räumen auszuschließen, nur weil das Stillen anderen Menschen nicht passt. Stattdessen hat sie eine einfache Lösung für alle Kritiker bereit: "Schaut einfach weg!"

 

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