Ein Stück Zunge abgebissen: Die schlimmsten Schmusereien der WIENERIN-Leser*innen

Es gheat vü mea gschmust? Naja, kommt auf den*die Schmusepartner*in an, wie die Geschichten aus der Leser*innenschaft der WIENERIN zeigen.

Die schlechtesten Schmuseerlebnisse der WIENERIN-Leser*innen

An und für sich ist Schmusen ja was sehr Superes. Gut für Gemüt und Gesundheit und die potentielle Sexiness der Situation wollen wir auch nicht unterschätzen. Anders als Pizza ist Schmusen aber nicht auch dann noch gut, wenn es eigentlich schlecht ist.

Wir haben die WIENERIN-Leser*innen darum gefragt: Was war euer schlimmstes Schmuseerlebnis? Und oh, ihr habt geantwortet!

Das sind eure schlimmsten Schmuse-Erlebnisse

  • Einer meiner ersten Zungenküsse war nach einem Bananeneis. Nie wieder Bananeneis für mich!
  • Er hat mir seine Zunge rhythmisch rein- und rausgeschoben. Das war auch unser letzter Kuss.
  • Ich musste kotzen, ein Typ hat mir dabei geholfen - und zwei Minuten später mit mir geschmust.
  • Der Kerl hat auf der Tanzfläche wirklich cute ausgesehen. Aber geschmust hat er, als hätt' ich einen Goldfisch im Mund, der verzweifelt versucht zu entkommen. No, thanks!
  • Ich hab eine recht lange Zeit einen echt feschen, lustigen und charmanten Typen gedatet, der noch dazu etwas schüchtern war... Leider war der erste Kuss dann so mechanisch und schrecklich, dass es bei diesem ersten auch geblieben ist.
  • Mein erstes Mal Schmusen war richtig ekelig. Er hat mir den ganzen Mund voll gesabbert!

Und, die schlimmste Geschichte in nur wenigen mysteriösen, aber nachhaltig wirkenden Worten:

  • Mir wurde ein Stück von der Zunge abgebissen.
 

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