Drei Modeblogger im kambodschanischen Sweatshop

Sie geben bis zu 600 Euro im Monat für Kleidung aus, tausende Fans folgen ihnen - aber was passiert, wenn drei Jugendliche am eigenen Leib erfahren, unter welchen Bedingungen ihre "Fashion" hergestellt wird?

Die skandinavische Tageszeitung Aftenposten hat die drei norwegischen Blogger Anniken, Frida und Ludvig für die Serie "Sweatshop - Deadly Fashion" nach Kambodscha geschickt.

Was als Abenteuer begonnen hat, hat den jungen Fans von günstiger Mode unbarmherzig die Augen geöffnet. Denn in Südostasien schlafen, essen und arbeiten die Blogger unter denselben Bedingungen wie die Einheimischen: Statt Partys und Shoppingtouren arbeiten sie für einen Hungerlohn und unter unmenschlichen Bedingungen für die Fashion-Victims des Westens in einer Textilfabrik.

 

Aktuell