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Drei Fragen an Mariana Karepova

Die Präsidentin des Österreichischen Patentamts weiß, dass Frauen sich beim Thema Gründen oft nicht genug zutrauen, und hat es sich zum Vorsatz gemacht, das zu ändern.

Mariana Karepova

Was macht das Patentamt zum perfekten Partner des WIENERIN Gründerinnentags?
Zeit und Geld sind beim Gründen leider oft chronische Mangelware. Sich dann noch vom Patent- oder Markenrecht den Schlaf rauben zu lassen, ist nicht notwendig, das erledigen wir im Patentamt gerne für GründerInnen. Unser ExpertInnenteam hilft dabei, Ihr Produkt, Ihre Technologie, Ihr Logo oder Ihr Produktdesign sinnvoll zu schützen. Frau kann bei uns jeden Tag anrufen, vorbeikommen, Auskunft und Beratung bekommen – und das zum Nulltarif.

Was nehmen Sie aus der Panel-Diskussion mit?
Wirkliche Frauenpower! Als Leiterin einer großen, technikorientierten Organisation weiß ich um die Bedeutung von Networking Bescheid. Frauen sind oft zurückhaltender, verhandeln viel seltener ihr Gehalt, bekommen im Vergleich zu Männern nur einen Bruchteil der Gründungsfinanzierungen und sind oft im Perfektionismus gefangen – auch ich, by the way! Das können wir gemeinsam ändern.

Das Patentamt hilft dabei, Ihr Produkt, Ihre Technologie, Ihr Logo oder Ihr Design sinnvoll zu schützen.

von Mariana Karepova

Welchen Rat möchten Sie angehenden Gründerinnen geben?
Wer am Vormittag CEO, am Nachmittag CFO und am Abend noch Marketingchefin sein möchte, und das alles im Alleingang – der ist entweder Wonder Woman oder auf dem Weg ins Burn-out. Daher ist es wichtig, PartnerInnen zu finden, die gut und schnell können, was man selbst nicht so draufhat. Und das Wichtigste: Bevor Sie Geld und Zeit in die Entwicklung eines Produkts stecken und eine Marke aufbauen: Kommen Sie zu uns und lassen Sie Ihre Idee checken; wir haben ExpertInnen, die Ihnen nichts verkaufen wollen, sondern nur wünschen, dass Sie die richtigen Entscheidungen treffen.

Hier geht's zum Rückblick auf den WIENERIN Gründerinnentag 2022.

 

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