Dita Eyewear

Nicht alles was schön ist kommt aus Frankreich. Labels wie die Brillen-Brand Dita Eyewear bestätigen das. Weit weg von Europa und dem trendbewussten Modemarkt, werden die Ideen zu den stylischen Shades nämlich in L.A. geboren. Ohne Logo, stattdessen aber mit viel Raffinesse.

John & Jeff:

Diese beiden Namen sind unweigerlich mit dem Erfolgskurs der raffinierten Retro-Brillen verknüpft. Die ehemaligen Grundschulfreunde hatten nämlich nicht nur ihre Liebe zur Fotografie und zum Design gemein, jetzt teilen sie sich auch ein Brillenlabel - nämlich Dita Eyewear.

HERSTELLER/Dita Eyewear
(v.l.) John Juniper und Jeff Solorio, die beiden Gründer der Marke Dita Eyewear.

1996 legten sie ihr Debüt mit ihrer ersten Brillenkollektion hin. Seither sind sie ein Geheimtipp unter Fashionistas und bei den VIPs. Grund dafür ist nicht nur der unverkennbare Dita-Stil, nämlich reduzierte wie raffinierte Shades mit einem Hauch Retro-Flair gepaart mit modernen Attitüden, sondern auch das unauffällige Branding. Denn darauf verzichten die beiden Kreativen nur all zu gerne.

HERSTELLER/Dita Eyewear
Die Dita-Designs werden für den perfekten Auftritt kreiert: ganz nach dem Motto - Retro meets Future.

Ihre Modell sprechen für sich selbst, große Logos sind daher nicht nötig, so lautet ihre Stilstrategie. Und genau das gefällt. Denn nicht nur die Kreationen sind hochwertig im Design, auch die Materialien entsprechen Höchstansprüchen. Titan, 18 Karat Gold sowie Weißgold und japanische Zyl Acetate sind die meist verwendeten Bausteine aus denen ihre Trend-Brillen gefertigt werden. Entworfen in L.A., werden sie schließlich unter größten Nachhaltigkeits-Ansprüchen in Japan produziert.

HERSTELLER/Dita Eyewear

From USA to Japan:

Die Dita-Brillen werden in Japan mit viel Fingerfertigkeit und unter materiellen Höchstansprüchen gefertigt.

Das Ergebnis sind dann die bei Brad Pitt, Ashley und Mary Kate Olsen, Jessica Simpson, Penelope Cruz oder auch Lenny Kravitz so beliebten Vintage-Modelle, die mindestens genauso oft auf Paparazzi-Bildern zu sehen sind wie andere it-Pieces. Natürlich gibt diese Art der Kreation und Produktion auch Anlass zum Sparen, denn günstig sind die chicen Accessoires natürlich nicht. Investieren lohnt sich aber, denn aufgrund ihrer außergewöhnlichen Optiken erweisen sie sich als stetige Begleiter ohne trendspezifisches Ablaufdatum.

 

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