Diese simple Taktik soll für die besten Orgasmen sorgen

Der beste Orgasmus ist laut „Edging“-Methode ein verzögerter Orgasmus.

Sexpraktik Edging

Bei sexueller Anspannung ist das Ziel klar: ein Orgasmus. Wer ebendiesen aber länger rauszögert, wird später mit einem umso intensiveren Höhepunkt belohnt – das verspricht die Sex-Taktik „Edging“. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei Edging um eine sexuelle Gratwanderung: Es beschreibt einen sexuellen Prozess, bei dem du dich dem Orgasmus nahe bringst, aber kurz davor die Stimulation wieder beendest.

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Nicht kommen, um später intensiver zu kommen

Grundsätzlich ist die Sex-Taktik kein neues Phänomen. Vor allem Männer scheinen die Taktik zu kennen – in ihrem Bemühen, bloß nicht zu früh zu kommen (und so zu zeigen, was für männliche Männer sie sind, höhö.) Die Methode soll aber vor allem auch Frauen zu einem besseren Orgasmus verhelfen – ob gemeinsam mit einem Partner/einer Partnerin oder allein.

Wie Edging funktioniert

Die einzige Regel, die es gibt, ist: Nicht kommen. Zumindest vorerst. Immer, wenn du kurz vorm Orgasmus stehst, pausierst du und setzt die Stimulation kurz aus, um die Erregung wieder zu reduzieren. Nach einer kurzen Pause legt man wieder los – wieder bis kurz vorm "Point of no return". Was schwer fällt, soll sich am Ende aber lohnen, denn: So soll sich eine Lustkurve aufbauen, die man durch einfache Stimulation kaum erzeugen kann und die am Ende den Höhepunkt noch intensiver macht.

Edging bei Masturbation

Wann dieser Moment erreicht ist, ist (na no na ned) individuell. Weil wir selbst am besten wissen, was zum Höhepunkt führt, kommen viele Frauen bei Selbstbefriedigung häufiger als beim Sex mit einem Partner oder einer Partnerin. Bei Edging ist etwas Übung gefragt: Selbstbefriedigung kann helfen, den Punkt des Pausierens richtig zu erkennen und zu wählen. Wenn der dann mal gefunden ist, sei übrigens gesagt: Nach drei Pausen soll der Orgasmus am intensivsten sein. Nur so.

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