Diese Mutter musste die Ärzte anlügen um ihre Tochter zu retten

Eine Engländerin musste lügen, um endlich die Aufmerksamkeit der Ärzte zu erregen.

Um die Aufmerksamkeit der Ärzte zu erregen, musste sich die besorgte Mutter Amanda Davies auf England eine Lüge einfallen lassen, wie Daily Mail berichtet.

Die Ärzte nahmen sie nicht ernst

Als ihre damals zweieinhalbjährige Tochter über Kopfschmerzen klagte und sich immer schwerer beim Gehen tat, fing sie an sich Sorgen zu machen und suchte den Arzt auf. Nach mehreren Besuchen erhielt sie nur Fehldiagnosen, unter anderer diagnostizierte einer ihre Tochter Lil mit einer Hypermobilitätsstörung. Das konnte zwar der Auslöser für die Gehschwierigkeiten erklären, doch nicht die Kopfschmerzen.

Einziger Ausweg: Lügen

Aus ihrer Not heraus entschied sich die Mutter schließlich eine Lüge zu erzählen: Ihre Tochter sei auf den Kopf gestürzt und habe sich mehrmals übergeben. Schließlich wurden die Ärzte hellhörig und forderten eine CT-Untersuchung an.

Diagnose: Gehirntumor

Das Ergebnis war ernst zu nehmen: Bei Lil wurde ein bösartiger Gehirntumor in Fausgröße festgestellt. Vier Tage später wurde das kleine Mädchen operiert. Der jungen Engländerin geht es mittlerweile besser, auch wenn immer ein Restrisiko besteht, dass der Krebs zurückkommen könnte.

Die Mutter ist froh, gehandelt zu haben

Bis heute ist die Mutter sicher, richtig gehandelt zu haben: "Hätte ich nicht gelogen, wäre der Tumor weiter gewachsen und meine Tochter heute wahrscheinlich tot. Ich bin froh, es getan zu haben, ich wünschte, ich hätte früher gehandelt", erzählt die Engländerin der Daily Mail.

 

Aktuell