Diese Morgen-Gewohnheiten können deinen Tag ruinieren

Wer in der Früh auf diese morgendlichen Gewohnheiten verzichtet, startet entspannter in den Tag.

Wie du in den Tag startest, bestimmt so ziemlich, wie dein restlicher Tag verläuft. Sich schlechte Angewohnheiten am Morgen abzutrainieren, hat daher jede Menge Vorteile.

Daher solltest du lieber darauf achten, diese Dinge frühmorgens nicht mehr zu machen:

1: Gleich mal das Handy checken

Ein Fehler, den wir alle machen: nach dem Aufstehen gleich einmal aufs Handy zu starren. Wer seinen Wecker am Smartphone hat, hat daher die schlechtesten Voraussetzungen. Eine Studie der University of British Columbia hat nämlich herausgefunden, dass Menschen, die ihre E-Mails mehrmals am Tag checken, gestresster sind. Und wer es gleich nach dem Aufstehen macht, nimmt den Stress mit in den Tag. Die To-Do-Liste wird vor dem inneren Auge gleich einmal aktiv, und es ist schwierig, sie wieder loszuwerden. Besser ist daher: lade dein Handy in einem anderen Raum auf, besorge dir einen altmodischen Wecker und schaue erst auf das Smartphone, wenn du geduscht, Kaffee getrunken, gefrühstückt und dich umgezogen hast. Dein Stresspegel wird es dir danken.

2: Schlummern, schlummern, schlummern

Schlechte Nachrichten für alle Snooze-Fanatikerinnen: wer den Schlummerknopf zu oft drückt, hat wahrscheinlich insgesamt zu wenig Erholung bekommen. Besonders betroffen sind natürlich Nachtschwärmerinnen, denen die Energie unter der Arbeitswoche dann fehlt. Was am Snooze-Button schlecht ist? Der Wecker versetzt dich in einen Stresszustand, und je öfter du ihn hörst, desto gestresster bist du. Gerade für Menschen mit hohem Blutdruck ist das nicht empfehlenswert. Besser ist: sich einen Lichtwecker zu besorgen, der den Sonnenaufgang simuliert.

3: Zu heiß duschen

Ja, auch von der heißen Dusche musst du dich leider verabschieden. Denn eine zu heiße Dusche verursacht Hautprobleme, Jucken und Austrocknen. Sie zerstört quasi die natürliche Schutzbarriere der Haut, und das verursacht den ganzen Tag über ein unangenehmes Gefühl. Lieber eine lauwarme Temperatur einstellen, sanfte Reinigungsprodukte verwenden und damit die Haut nicht zu sehr beanspruchen. Feuchtigkeitscreme nicht vergessen!

4: Auf das Frühstück verzichten

Für zehn Minuten mehr Schlaf riskieren viele dann auch mal das Frühstück. Das ist aber keine gute Idee - denn der Körper braucht die Energie, um gut in den Tag zu starten. Was noch dazukommt: wer in der Früh nichts isst, wird den ganzen Tag über mehr Kalorien zu sich nehmen. Wer in der Früh aber so gar nichts hinunterkriegt, sollte es zumindest mit einem kleinen Snack versuchen, und dann wieder etwas mehr essen, wenn es besser geht. Klar ist: Alles ist besser als Kaffee auf leeren Magen.

5: Sich nicht bewegen

Dehnübungen am Morgen sind nicht nur etwas für alte Menschen: wer ohnehin mit Rückenproblemen oder einem steifen Nacken zu kämpfen hat, sollte sich ein paar Minuten nehmen, um den Körper durchzudehnen. Und das Ganze geht sogar im Bett: auf den Rücken legen, die Arme und Beine ausstrecken, kleine Kreise mit der Faust und den Füßen machen - und so die Blutzirkulation ankurbeln.

 

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