Diese Kinderzahnpasta sollten Sie lieber nicht kaufen

Bei einem Test von Kinderzahnpasten ist ausgerechnet das teuerste Produkt durchgefallen.

Bei einem Test von zwölf Kinderzahnpasten für Milchzähne und sieben Juniorzahnpasten mit höherem Fluoridgehalt für bleibende Zähne durch die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich ist ausgerechnet das teuerste Produkt durchgefallen. Aber es stellte sich auch heraus: Guter Schutz vor Karies muss nicht teuer sein.

Laut den am Mittwoch veröffentlichten Ergebnissen erhielten sieben Kinderzahnpasten die Note "sehr gut". Darunter eine um 0,85 Cent für 100 Milliliter. Damit biete sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Zwei Produkte erhielten die Note "nicht zufriedenstellend", darunter auch die teuerste Zahnpasta um 9,20 Euro pro 100 Milliliter. Bei den sieben Juniorzahnpasten gab es viermal die Note "sehr gut". Auch darunter befand sich wieder die günstigste.

Die Konsumentenschützer empfehlen, für Kinder bis sechs Jahre sollten ausschließlich für sie bestimmte Zahnpasten verwendet werden, da diese einen geringeren Fluoridgehalt haben als Erwachsenenprodukte. Fluorid sei der derzeit einzige bekannte Wirkstoff, der eine Kariesprophylaxe gewährleiste.

INFO: Testergebnisse im Internet: www.ooe.konsumentenschutz.at

 

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