Diese Frau wollte wie eine Barbie-Puppe aussehen

Lacey Wildds hat ihre eigene Vorstellung von Schönheit. Um diese zu erreichen hat sich die 46-Jährige schon 36 Mal unters Messer gelegt. Und das reicht ihr noch längst nicht.

Körbchengröße LLL sind ihr noch lange nicht genug. Lacey Wildds ist süchtig nach Schönheits-OPs. Angefangen hat alles mit einer Brust-Operation vor 20 Jahren. Mittlerweile hat die sechsfache Mutter bereits 36 Operationen hinter sich, 12 davon alleine um ihre riesige Oberweite zu erreichen. Aber auch Fettabsaugungen, eine Lidstraffung und eine Nasen-Op stehen auf ihrer Krankenakte.

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Derzeit ist sie eine der sieben Frauen mit der größten Oberweite weltweit, schließlich trägt nicht jede Körbchengröße LLL. Und mit ihrem Aussehen verdient sie ihr Geld. Für einen Auftritt am Abend verlangt sie 1.500 Dollar, das entspricht etwa € 1.100.

Ihre Kinder sind alles andere als erfreut über die Sucht der Mutter, auch wenn diese damit das Geld verdient. Aber einerseits sind ihnen die Riesenbrüste einfach nur peinlich, außerdem sorgen sie sich um das Wohl ihrer Mutter. Die nächste geplante Brust-OP will kein US-Arzt mehr übernehmen, da keiner die Verantwortung dafür tragen möchte. Denn das Risiko, dass diese tödlich enden könnte, ist groß. Außerdem sind die Probleme im Alltag schon jetzt vielfältig. Die Amerikanerin kann zum Beispiel nicht durchschlafen, weil sie alle 15 Minuten die Position wechseln muss, da sie sich sonst von ihren Brüsten erdrückt fühlt, wie sie in einem Interview für die deutsche Sendung taff im Vorjahr zugegeben hat. Doch davon lässt sich Lacey Wildds nicht abschrecken. Für diesen Fall hat sie zumindest ihre Kinder abgesichert und eine Ablebensversicherung für die OP abgeschlossen.

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