Diese Formel berechnet, welche Frisur zum Gesicht passt

Lange Beratungsrunden mit der besten Freundin sind passé! Haar-Profi John Frieda sagt: Um zu wissen, ob kurze oder lange Haare dem Gesicht mehr schmeicheln, benötigt man nicht mehr als Stift und Lineal.

Wer schon lange mit der lässigen Kurzhaarfrisur liebäugelt, sich aber einfach nicht drüber traut, bekommt hier ein kleine Entscheidungshilfe:

Die "Ruler-Rule" von John Frieda

Der Haar-Profi und Celebrity-Stylist hat die Regel entwickelt, nach der ein Lineal dabei helfen kann, herauszufinden, ob langes oder kurzes Haar seiner Trägerin mehr schmeicheln.

So geht's: Einen Stift quer unter das Kinn legen, ein normales Lineal senkrecht vom Stift bis zum Ohrläppchen anlegen und diese Strecke abmessen (siehe Titelbild). Liegt der Wert unter 5 Zentimetern, ist der Griff zur Schere laut John Frieda höchstwahrscheinlich ein Erfolg. Bei Abständen, die größer als 5 Zentimeter sind, steht der Trägerin ein Langhaarschnitt besser.

Die Regel basiert auf den jahrelangen Erfahrungen von John Frieda, erklärt Giles Robinson, Mitarbeiter im Team des Haar-Profis: "John hat verschiedenste Gesichter studiert und dabei herausgefunden, dass der Winkel des Kieferknochens darüber entscheidet, ob jemand mit kurzen oder langen Haaren am besten aussieht."

Ob's funktioniert? Am besten selbst ausprobieren, Spaß macht's allemal. Und nicht vergessen: Ausnahmen bestätigen auch die John-Frieda-Regel.

Aktuell