Diese Dinge sollten Sie nicht zum Frühstück essen

Es gibt Tage, an denen man schon morgens megamäßig aggressiv ist. Mit dem falschen Fuß aufgestanden? Nix da! Studien belegen, dass das richtige Frühstück widerstandsfähiger gegen Ärger macht und Glückshormone ausschüttet. Die Glücksformel lautet: Eiweiß plus Kohlenhydrate!

Wir brauchen am Morgen schnelle Energie, Vitamine für den Tag, Kraftreserven bis mindestens Mittag. Doch wir können auch einiges falsch machen bei unserer Morgenroutine.

Schlechte Frühstücksideen:

Weissbrot + Kaffee

Weißes Brot macht antriebslos und müde. In Kombination mit Kaffee wird der Körper irritiert und die Nervosität gesteigert. Daher: morgens Weizenbrot, Bagels und Toast meiden!

Kuchen + Kirschsaft

Der im Kuchen reichlich enthaltene Zucker verhilft kurzfristig zu guter Laune. Kurze Zeit später aber fällt die Stimmung in den Keller. Kirschen enthalten Melantonin und machen uns müde.

Tierisches Fett

So wenig tierisches Fett wie möglich. Das bedeutet: Keinen fetten Schinken oder Speck, Vorsicht bei Streichwurst, Käse nur in der Magerste.

Zuckerhaltige Cornflakes

Oft stark zuckerhaltige, verarbeitete Produkte wie Cornflakes sollte man meiden. Statt Fertigmüsli kann auch Müsli aus frisch geschrotetem Getreide, das im Kühlschrank über Nacht in Wasser oder Joghurt eingeweicht wurde, zubereitet werden.

Beim Start in den Tag ganz auf ein Frühstück zu verzichten, ist dagegen nicht sinnvoll und sollte auf keinen Fall gemacht werden.

Frühstücks-Studie:
Sechs Prozent der Österreicher verzichten auf das Frühstück, darunter sind besonders viele Singles. Zu diesem Ergebnis kam das Wiener Institut für empirische Sozialforschung im vergangenen Jahr.

Die Hälfte der Bevölkerung gönnt sich demnach Brot mit Butter und süßem Aufstrich, ein Viertel der Österreicher ist Müsli oder Cornflakes. Obst kommt nur bei jedem sechsten auf den Frühstückstisch.

Im Schnitt nimmt man sich hierzulande 24 Minuten Zeit für die erste Mahlzeit des Tages.

Aktuell