Diese Beautyprodukte sollten Sie in den Winterschlaf schicken

Minusgrade, Wind und trockene Luft? Mit der richtigen Hautpflege kein Problem. Wir erklären, welche Pflegehelfer Sie bei Minusgraden lieber im Tiegel lassen sollten!

Sanfte Reinigung

Genauso wie im Sommer, muss auch die empfindliche Winterhaut von Talg, Schmutz, Feinstaub und Fett gereinigt werden. Im Winter aber setzt man dabei aber besser auf milchige Reinigungslotions als auf frische Gels. Auch Reinigungsschaum kann die Haut austrocknen. Achten Sie außerdem darauf, ein mildes Gesichtswasser oder Tonic zu verwenden um die Haut nicht zusätzlich zu reizen.

Fett und Feuchtigkeit

Ist unsere Haut starken Temperaturunterschieden und abwechselnd trockener Heizungsluft und kaltem Wind ausgesetzt, wird sie trocken und empfindlich, auch Fältchen werden bei beanspruchter Haut stärker sichtbar. Die natürliche Luftfeuchtigkeit ist in den Monaten Jänner bis März besonders gering. Das trocknet die Haut zusätzlich aus. Bei Winterpflege achtet man deshalb am besten auf feuchtigkeitsspendende Cremes und Lotions mit rückfettenden Substanzen. Leichte Sommerpflege darf im Allibert ein paar Monate auf den nächsten Einsatz warten.

Körperpflege-Tipp: Gönnen Sie der Haut ab und zu ein pflegendes Ölbad, das beruhigt und macht die Haut streichelweich.

Pflegende Inhaltsstoffe

Hyaluronsäure und Glycerin regulieren die Feuchtigkeit während Sheabutter, Nachtkerzenöl, Bienenwachs, Argan- oder Traubenkernöl pflegen und schützen. Pflanzenextrakte wie Bisabolol und Allantoin beruhigend die Haut und wirken wundheilend. Achten Sie auf die Inhaltsstoffe Ihrer Cremes und rüsten Sei bei Bedarf nach! Spezialpflege für den Winter zahlt sich aus!

Trotzdem: Die Haut nicht überpflegen und vor allem nicht öfter als maximal zwei Mal pro Tag reinigen. Ständiges entfetten und reiben der Hautoberfläche führt zu Irritationen und Rötungen.

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