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Diese Alternativen zu „normalem“ Zucker halten im Alltag wirklich durch

Zucker befindet sich in über 70 Prozent der Lebensmittel. Wie soll man da ohne Überdosis durch den Alltag kommen? Wir haben einige Tipps gesammelt.

Zucker

Zucker befindet sich in über 70 Prozent der Lebensmittel, die zu unserem täglichen Leben gehören. Dass es dabei schwierig ist, die empfohlene Menge - für Frauen sind 6 Teelöffel pro Tag, das entspricht 24 Gramm – einzuhalten, liegt auf der Hand. Im Alltag sieht es so aus, dass wir oft das Vierfache der empfohlenen Menge zu uns nehmen. Darum schadet es nicht, sich ein paar Tipps in Erinnerung zu rufen, wie der Zucker-Konsum im Alltag in Bahnen bleibt. Abgesehen davon, dass der Gusto nach Zucker eng mit unserem Blutzuckerspiegel zusammenhängt und somit schon die Tatsache hilft, einfach regelmäßig zu essen und keine Mahlzeit auszulassen.

Was soll ich statt Zucker nehmen?

Oft ist schon die Suche nach Alternativen nicht leicht. Immerhin ist Zucker allgegenwärtig. Zum Süßen kann man etwa Gewürze wie Vanille, Zimt, Nelke oder Kardamom verwenden – hier bekommt man eine angenehme, natürliche Süße, die ganz ohne Kalorien auskommt. Die passenden Gerichte dafür sind etwa ein Bananenjoghurt mit einer Prise Zimt oder Milchreis mit etwas Vanille.

Alternativen im Regal

Auch die großen Lebensmittelketten sind mittlerweile auf die Notwendigkeit von Zucker-Alternativen aufmerksam geworden. So bietet Spar bei der Produktlinie SPARVital mit Birkenzucker (basiert auf Xylit)  ein Produkt an, das zwar die gleiche Süßkraft wie herkömmlicher Zucker hat, allerdings um 40 Prozent weniger Kalorien beinhaltet.  Während Birkenzucker sich etwa zum Kochen und Backen eignet, lässt sich im Eisregal mit Eiscreme Abhilfe schaffen, die nicht mit Zucker, sondern mit dem kalorienfreien Süßungsmittel Stevia gesüßt wurde. Das sorgt – im richtigen Maße – für eine gute Alternative zum herkömmlichen Zucker und lässt zudem den Blutzuckerspiegel nicht steigen.

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Alternativen im Kaffee

Die wohl häufigste „Einladung“ zu viel Zucker zu verwenden ist unser Kaffee-Konsum. Hier gibt es einer neuen Studie zufolge eine Alternative, die man zumindest gelegentlich ausprobieren kann: Salz. Eine im Branchenblatt Nature veröffentlichte Studie besagt, dass das im Salz enthaltene Natrium dafür sorgt, dass Bitterstoffe im Kaffee neutralisieren und so der eigentliche Kaffeegeschmack verstärkt wird – es soll sich allerdings nur um eine Prise handeln. Denn wie wir wissen, ist auch Salz nicht gerade ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Gesundheit.

 

Alternativen zum Naschen

In jedem Haushalt gibt es diese eine Lade, dieses „Küchenkastl“, mit den Versuchungen des Alltags. Genau dort sollte man auf Alternativen setzen. Beispiele dafür sind Trockenfrüchte oder Nüsse, vorausgesetzt eine Allergie macht einem keinen Strich durch die Rechnung. Sie spenden rasch Energie, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und helfen auf gesunde Weise über stressige Zeiten hinweg.