Diese 4 Schritte helfen, um Enttäuschungen zu überwinden

Ob ein nicht erreichter Aufstieg im Job oder vielleicht Liebeskummer – jeder von uns muss immer wieder Enttäuschungen hinnehmen.

1) Enttäuschungen annehmen

Egal, was der Auslöser war - im ersten Moment heißt es die neue Situation anzunehmen und zu akzeptieren. Ein Forschen nach den Ursachen ist natürlich erlaubt, wenn es hilft sich so leichter mit der Realität abzufinden. Allerdings sollte man die Augen vor der Realität nicht verschließen.

2) Ablenken

Ablenkungen aller Art helfen dabei erst einmal Gras über die Sache wachsen zu lassen. Nach einigen Tagen schaut die Situation ohnehin meist ganz anders aus - und das im positiven Sinne. Denn jede Änderung hat auch ihre Vorteile und nur weil eine Tür zugeht, heißt es nicht, dass alle Türen zu sind. Sondern meist tun sich dann einfach andere Chancen auf.

3) Mit anderen reden

Ein Gespräch mit Freunden oder Bekannten hilft die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Außerdem trifft man bei diesen auf Verständnis, was sich wiederum positiv auf das psychische Wohlergehen auswirkt.

4) Mit neuen Elan an die Sache herangehen

Hat man einmal ein wenig Abstand zur Situation bekommen und sich mit anderen darüber unterhalten, kann man das Problem, sofern es sich überhaupt um ein Problem handelt, mit neuen Schwung angehen und versuchen auf eine andere Art eine Lösung darauf zu finden. Dabei sollte man auch die eigenen Vorstellungen und Wünsche auf Machbarkeit noch einmal überdenken.

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