Die schönsten Frühlingsblüher

Damit im nächsten Jahr alles blüht, sollten Gärtner ein paar Tipps beachten.

Wenn es noch nasskalt und karg im Garten ist, können zum Winterende hin einige Pflanzen die schönsten Blüten hervorbringen und duften. Aber damit Osterschneeball und Winter-Geißblatt dann erblühen, müssen sie schon im Herbst gesetzt werden.

Hobbygärtner müssen vorausdenken können: Wer noch im Herbst einige besondere Gehölze setzt, kann im Frühjahr tolle Düfte in seinem Garten erwarten. Ein paar Pflanztipps von Gartenprofis:

Der Osterschneeball (Viburnum x burkwoodii):
Er öffnet seine nach Nelken duftenden Blüten schon ab März. Erst sind sie weiß, dann werden die Dolden leicht rosa.

Der Osterschneeball �ffnet seine Bl�ten ab M�rz

Der Wohlriechende Schneeball (Viburnum carlesii):
Genau andersherum ist das Farbspiel dieses Gehölzes. Erst sind die Blüten rosa, mit der Zeit werden sie weiß. Nach Angaben des Bundes deutscher Baumschulen duftet diese Art wohl am intensivsten und süßesten der Gattung Viburnum. Eine Alternative dazu ist der Großblumige Schneeball (Viburnum x carlcephalum), der reinweiß blüht.

Die Weiße Duftforsythie (Abeliophyllum distichum):
auch als Schneeforsythie bekannt, entwickelt bereits ab Februar ihre Blüten. Diese verströmen dann ein Veilchenaroma. Dieses Gehölz ähnelt seinen später und gelb blühenden Verwandten.

Das Winter-Geißblatt (Lonicera fragrantissima):
auch erhältlich als die Wohlriechende Heckenkirsche, blüht recht lange - zwischen Jänner und April. Sie ist damit eine gute Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln, die in dieser Zeit kaum Nektar im Garten finden. Hobbygärtner mögen nicht nur ihre Blütenpracht, sondern auch ihr starkes Aroma.

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