Die peinlichsten Fails zum Frauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag. Dazu fällt vielen was ein - und einiges davon ist ziemlich daneben.

Ah, der Internationale Frauentag. Der Tag der Frauenrechte ist alljährlich Quell zahlreicher Wortmeldungen: Von wichtigen frauenpolitischen Themen bis zu peinlichem Gender Marketing, von überschwänglichen Gratulationen über ernsthafte Auseinandersetzungen zu entbehrlichen Worthülsen. Wir haben die besten und schlimmsten Reaktionen gesammelt.

Allgemein herrscht Verwirrung. Wie soll man auf den Frauentag reagieren? Ist er super oder unnötig? Und worum geht es eigentlich?

Die FPÖ entscheidet sich etwa dafür, am Frauentag ein unvorteilhaftes Foto der ehemaligen SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zu teilen.

Wir haben unsere Gedanken zum Frauentag auch geordnet: >>> Ein Weltfrauentag zum In-die-Haare-Schmieren

Für Marketingabteilungen ist alles klar: Es geht um Konsum.

Bei der Drogeriekette BIPA gibt es zum Frauentag -25% auf Putz- und Waschmittel.

Schminkartikel gibt es sogar in der ganzen Woche des Frauentages vergünstigt.

"Super", denkt sich die ÖBB. Und verteilt passend dazu: Schminkspiegel. Was auch sonst?

Der perfekte Frauentag für Penny? Sich beim entspannenden Duft einer Kerze die Beine rasieren, dazu Sekt trinken und Mon Cheri essen. Danach Blumen bewundern.

Wahre Königinnen dürfen Frauen bei Hausbrot.at und Stiefelparadies sein. (Achtung, Sarkasmus.)

Douglas konzentriert sich aufs Wesentliche: Immer schön hübsch sein.

Douglas am Weltfrauentag

Und in Deutschland erinnert Kaufland Frauen subtil an das gesellschaftliche Schönheitsideal.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach:

Es gäbe ja aktuell in Österreich ganz gute Alternativen zu den Gratulationen und Blumensträußen:

Und sonst kann man es ja immer noch wie in Chile machen.

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