Die Päpstin

Der Inhalt zum Film

Der Inhalt zum Film.

Wir schreiben das Jahr 814 nach Christi. Arbeiten, Kinder kriegen und früh sterben: Johanna´s Lebensweg scheint vorbestimmt - als Frau geboren zu sein bedeutet keine Wahl zu haben.
Doch die eigensinnige Johanna lehnt sich auf. Gegen den strengen Vater, gegen die Regeln der Kirche. Und sie tritt vehement für ihre Überzeugung und ihren Glauben ein. Denn sie spürt, dass ihre Bestimmung eine andere ist, dass Gott ihr einen anderen Weg weist. Erst später wird ihr klar, dass der Preis dafür hoch ist.

In der Domschule begegnet Johanna Graf Gerold, einem Edelmann am Hofe des Bischofs und freundet sich mit ihm an. Als dieser in den Krieg muss, besinnt sich Johanna ihrer Bestimmung. Da sie ihr Ziel als Frau jedoch nicht erreichen kann trifft sie eine folgenreiche Entscheidung: Unter dem Namen Bruder Johannes tritt sie als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster Fulda ein und lebt dort als heilkundiger und geachteter Arzt. Als ihre wahre Identität droht aufgedeckt zu werden, flieht sie nach Rom. Dort trifft sie Gerold wieder und bemerkt, dass sie eines nicht länger verleugnen kann: ihre Liebe.

Johanna steigt empor in der kirchlichen Hierarchie und je weiter sie nach oben gelangt, desto größer wird die Gefahr der Entdeckung. Und immer stärker spürt sie, dass sie sich entscheiden muss: Will sie ihr Herz Gott schenken oder einem Mann? Doch ihr bleibt keine Wahl. Als Papst Sergius stirbt, wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt.

Das ändert jedoch nichts an ihren Gefühlen für Graf Gerold. Was bleibt ist die Angst, durchschaut zu werden. Und Johannas Feinde warten nur darauf, sie vom Thron zu stürzen...

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