Die Königin der Beeren

Pralle, fruchtige, saftgefüllte Kügelchen in einer gleichzeitig festen und weichen Schale, die gerade mal dem Pflücken standhält. Die natürliche Süße ist unübertroffen, gepaart mit einer leichten Säure, die aber im Gegensatz zu anderen Beeren nie unangenehm ist. Fazit: Man muss sie einfach lieben!

Trotz des beerigen Namens, zählt die Himbeere nicht zu den Beeren, sondern ist eine so genannte Sammelsteinfrucht. Dies erklärt sich ganz einfach aus der Tatsache, dass es sich hier nicht um eine Fruchthülle mit mehreren Kernen im Inneren handelt, sondern aus vielen kleinen, aneinander liegenden Früchten, die jeweils nur einen Kern enthalten.

Die heilsame Himbeere

Die Himbeere ist äußerst vielseitig und reich an Vitaminen und Spurenelementen bzw. auch sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.

Außerdem wird ihr eine antibiotische, appetitanregende, entwässernde und abführende Wirkung nachgesagt.

Sie unterstützt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an.

Erwähnenswert sind auch ihre Wirkstoffe gegen Blasen- und Nierenleiden, Sodbrennen, sowie Verdauungsstörungen. Die in der Beere enthaltene Zitronensäure beeinflusst den Harnstoffwechsel, wirkt treibend und reinigend.

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Neben Eisen, Vitamina A, B und C sowie der vielfältigen, positiven Einflüsse auf das Immunsystem, muss man noch auf die Naturbelassenheit der Beere zu sprechen kommen.
Die Beeren, auch die im Handel erhältlich sind, sind immer naturbelassen. Durch ihre hohe Empfindlichkeit ist ein Spritzen mit Pestiziden unmöglich, da die Beeren sofort runiert wären.

Eine absolute Vitaminbombe

Neben Provitamin A und Vitamin B enthält sie einen hohen Anteil an Vitamin C, welches besonders wichtig dafür ist, das Immunsystem in Schuss zu halten.

Außerdem ist der Eisengehalt der kleinen süßen Beere äußerst relevant und man spricht ihr sogar blutreinigende und blutbildende Effekte zu.

250 g enthalten etwa 100 mg Kalzium, wer dies nun mit Naturjoghurt mischt, erhält eine absolute Kalziumbombe.

Ein teures Vergnügen

Die Früchte müssen aufgrund ihrer Druckempfindlichkeit per Hand geerntet, locker nebenbeinander in Schälchen abgefüllt und sofort gekühlt werden (ansonsten würden sie zusammenfallen).

Außerdem sind sie derart sensibel, dass sie als Tiefkühlobst zuvor einzeln vorgefrostet werden müssen, ehe man sie tatsächlich einfrieren kann.

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