Die Fremde in dir

Jodie Foster übt in New York Selbstjustiz gegen Gangster und Vergewaltiger.

Eine Frau sieht dunkelrot: Jodie Foster übt in New York Selbstjustiz gegen Gangster und Vergewaltiger.

„Oft entscheide ich mich nur deshalb für ein Projekt, weil es ganz anders ist als ­alles, was ich vorher gemacht habe“, sagt Neil Jordan. Das kann er laut sagen: Schließlich ist der irische Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur mit poetischen, politisch engagierten und oft ­intellektuell anspruchsvollen Filmen wie Die Zeit der Wölfe, The Crying Game ­(Oscar für das beste Skript) und Interview mit einem Vampir international bekannt geworden. Dass er sich jetzt eines Themas annimmt, mit dem man bisher eher alternde Helden wie Charles Bronson in Verbindung brachte, mutet also auf den ersten Blick ziemlich seltsam an.

In Die Fremde in dir spielt Jodie ­Foster – die sogar schon zwei Oscars auf dem Kaminsims stehen hat – die New Yorker Radiomoderatorin Erica Bain, die ein angenehm ruhiges Leben führt, bis sie eines Tages bei einem Überfall brutal zusammengeschlagen wird, während die Gang ihren Verlobten ermordet.

Mehr über den neuen Jodie-Foster-Film und weitere Kino-Tipps finden Sie in der September-Ausgabe der WIENERIN.

Das WIENERIN-Filmhighlight des Monats: Die Fremde in dir .

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