Die besten Sportarten für Unsportliche

Ihr hasst Sport oder haltet euch für die unsportlichste Person auf der Welt? Ihr habt die Hoffnung schon aufgegeben, dass es die richtige Sportart für euch gibt? Wir haben die besten Sportarten für Unsportliche zusammengefasst.

Sport

"Sport ist gesund!“, "Sport hält jung und gibt uns Energie!“ – Bla, bla, bla… Ihr könnt es schon nicht mehr hören. Ihr wisst ja, dass ihr eigentlich mehr für euren Körper tun solltet, aber beim Gedanken an Bewegung zieht sich bei euch alles zusammen (aber natürlich nicht so sehr, dass es anstrengend ist). Keine Sorge, wir haben was für euch - und zwar die fünf besten Sportarten für alle, die mit Sport eigentlich überhaupt nichts anfangen können:

1. Spinning

Ihr habt bestimmt schon mal von Spinning gehört, oder? "Äh, ja?“, denkt ihr. "Vierzig Menschen sitzen auf Rädern in einem Raum und werden von einem übermotivierten Trainer mit Aggressionsproblemen angeschrien, während sie schwitzend um ihr Leben strampeln – klingt jetzt nicht gerade verlockend…“ Urteilt nicht zu voreilig! Beim Spinning oder Indoor Cycling verfallt ihr dank bebender Musik und abgedunkeltem Raum regelrecht in eine Spinning-Trance und könnt gar nicht mehr aufhören zu radeln! Bevor ihr euch verseht, ist die Stunde wieder vorbei und ihr habt endlich das Gefühl, was für euch getan zu haben! Geil!

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2. Zumba

Ähnlich wie beim Spinning, herrscht auch beim Zumba eher Clubatmosphäre als Turnstunden-Feeling. Zu beschwingten Salsa-, Samba- oder Tangorhytmen lernt ihr, einfache Choreografien zu tanzen. Da Zumba-Trainer*innen aus irgendeinem Grund immer gut drauf sind, seid ihr es nach eurer Zumba-Einheit auch. Extra-Tipp: Besucht den Kurs am besten mit einem*r Freund*in – dann macht das Dancen gleich noch mehr Spaß, ihr habt mehr Motivation, regelmäßig hinzugehen und es ist doppelt so lustig, wenn ihr euch zum Affen macht.

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3. Yoga

Mit Yoga habt ihr es längst probiert – entweder es war so langweilig, dass ihr in der Kind-Position eingeschlafen seid oder es war so unglaublich anstrengend, dass ihr wochenlang nicht mehr gehen konntet. Gebt Yoga noch eine Chance! Es gibt sooo viele verschiedene Arten von Yoga, dass ihr erst mal die passende für euch finden müsst. Überlegt euch, was genau ihr mit dem Training erreichen wollt (Kräftigung des Rückens, mehr Flexibilität, ausgeglichener werden…) und sucht euch dann den passenden Kurs aus. Am besten ihr schnuppert erst einmal in verschiedene Trainings hinein, bevor ihr euch fix für einen Kurs entscheidet.

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4. Nordic Walking

„Moment, Nordic Walking ist doch nur was für Omis…“. Nicht unbedingt (außerdem sind Omis cool)! Aufgrund der geringen Gelenksbelastung eignet sich das Walken auch gut für ältere Personen, aber natürlich sind hier alterstechnisch keine Grenzen gesetzt. Beim flotten Gehen in der Natur, kommt ihr an die frische Luft und trainiert gleichzeitig den ganzen Körper. Außerdem wäre das doch die perfekte Gelegenheit, ein bisschen Zeit mit den Großeltern zu verbringen. Also: Schnappt euch eure Omi und zwei Paar Walking-Stecken und los geht’s!

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5. Schlagerfitness, Quidditch oder Unterwasserhockey

Unser letzter Tipp: Sucht euch die irrste Sportart, die ihr finden könnt! Je verrückter, desto besser! Das Angebot an unkonventionellen Sportarten ist riesig (wenn ihr nicht gerade in Hintertupfing wohnt), also nutzt die Gelegenheit und meldet euch zu Quidditch an! Oder wie wär`s mit Unterwasserhockey? Mit eurem neuen, ungewöhnlichen Hobby habt ihr auch gleich ein super Smalltalk-Thema für die nächste Party. Ihr liebt Schlager, wollt das vor euren Freunden aber nicht so wirklich zugeben? Meldet euch für Schlagerfitness an und powert euch einmal die Woche zu Helene Fischer-Hits aus! Niemand muss je davon erfahren… ;-)

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Wir hoffen, dass etwas für euch dabei ist und ihr das nächste Mal, wenn ihr irgendwo Rainhard Fendrichs "Es lebe der Sport“ hört, nicht mehr das Radio aus dem Fenster werfen wollt.

 

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