Die "Beauty Bar" bleibt - aber mit anderem Konzept

Der Wiener Schönheitssalon, um den es so einige Scherereien in der Vergangenheit gab, wird bleiben.

Wir alle erinnern uns noch an die Aufregung rund um die "Beauty Bar" von Katia Wagner. Begonnen hatte alles Anfang des Jahres damit, dass Arbeitsinspektorat eine "Sichtverbindung ins Freie" im Waxing-Bereich angeordnet hatte (hier nachzulesen). Die Auflagen waren der Gründerin zu teuer, und sie kündigte an, ihren Salon zuzusperren.

Doch bisher ist die "Beauty Bar" an Ort und Stelle geblieben - und das wird sie auch weiterhin, wie auf der Facebook-Seite des Unternehmens zu lesen ist.

Dort steht nämlich: "Liebe Kunden, die letzten Wochen und Monate waren turbulent und wir bedanken uns für all den stärkenden Zuspruch, den wir erhalten haben. Wir freuen uns umso mehr, dass wir ab dem 2.5.2017 mit einem neuen Konzept weitermachen können."

Das neue Konzept sieht so aus, dass Termine vergeben werden. Das bisherige Walk-in-System, bei dem man ohne Termin vorbeikommen konnte, gibt es nicht mehr, berichtet der "Kurier".

Katia Wagner nicht mehr Geschäftsführerin

Außerdem werden keine Angestellten mehr beschäftigt, sondern Selbstständige mieten sich ein. Für diese gelten nämlich die strengen Verordnungen dann nicht.

Katia Wagner ist außerdem nicht mehr die Geschäftsführerin, wie sie im Gespräch mit dem "Kurier" verrät. Sie habe "eine Agentur mit Schwerpunkt auf Social Media" gegründet und dem Beauty-Bereich abgeschworen.

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