Die 4 häufigsten K.O.-Kriterien beim Daten

Der Generation Y werden ja so manche negative Eigenschaften (zu Unrecht) zugeschrieben – unter anderem Planlosigkeit oder mangelnder Ehrgeiz. In Sachen Dating scheinen Millennials aber ganz genau zu wissen, was sie wollen – und vor allem, was nicht.

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Ob Millennials nun auf der Suche nach einem ganz bestimmten Typ Frau/Mann sind oder nicht: Laut der Dating-App Once sind sich Millennials vor allem in Sachen „Deal-Breaker“ einig. Dating-Experte und CEO der Slow-Dating-App Once Jean Meyer hat Millennials bei der Partnersuche beobachtet und hat die vier folgenden K.O.-Kriterien analysiert:

1. Schlechtes Chatten

Zu viele Emojis, zu wenig Emojis, zu späte Antworten? „Wer schon beim ersten Texten keinen guten Eindruck hinterlässt, hat bei der Generation Y schlechte Karten“, so Meyer.

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2. Schulden

Wie eingangs erwähnt wird die Generation Y gerne als verantwortungslose und verträumte Generation bezeichnen. In Sachen Dating ziehen Millennials allerdings vor allem beim Thema Schulden schnell die Notbremse. Laut Dating-Experte ist die finanzielle Lage des Gegenübers heute ungefähr so bedeutsam wie es gute Tischmanieren für unsere Großeltern waren.

3. Widersprüchliche politische Ansichten

„Millennials tendieren häufiger als andere Generationen vor ihnen dazu, ihrem Gegenüber aufgrund unterschiedlicher politischer Meinungen ,Lebewohl‘ zu sagen“, verrät der CEO der Slow-Dating-App. In Zeiten von politischen Umbrüchen habe die Generation Y Angst vor „unüberbrückbaren Differenzen“.

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4. Peter-Pan-Syndrom

Dabei ist die Rede von „Menschen die einfach nicht erwachsen werden und Verantwortung übernehmen können“, so Jean Meyer. Menschen, die mit Ende Zwanzig immer noch auf Kosten ihrer Eltern in ihrem alten Kinderzimmer wohnen, seien für Millennials ein garantierter Turn-Off.

 

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