Deswegen sollten Sie Ihr Gesicht jetzt mit einer Silikonbürste reinigen

Wer einmal eine Gesichtsreinigungsbürste probiert hat, will nie wieder darauf verzichten. Trotzdem können Reinigungsbürsten wahre Keimfallen sein. Wir testen Alternativen aus Silikon!

Frauen mit empfindlicher Haut wissen es schon länger - die richtige Gesichtsreinigung zu finden ist nicht immer leicht. Wer keine Peelings verträgt, aber trotzdem gründlich reinigen will, ist mit elektrischen Gesichtsreinigungsbürsten mit sanften (!) Aufsätzen gut beraten.

Bürsten als mögliche Bakterienfalle


Informiert man sich genauer über die Produkte am Markt, fällt auf, dass die meisten Bürsten Köpfe zum Abnehmen haben, die mindestens alle 3 Monate ausgetauscht werden sollten. Und genau da liegt das Problem. Achtet man nämlich nicht auf ausreichend Hygiene oder spart am falschen Fleck, können die Bürstenköpfe schnell zur Bakterienschleuder werden. Hautreste und Produktrückstände sammeln sich im Kopf und werden bei der nächsten Reinigung in die Haut "einmassiert". Die goldene Regel lautet also: Bürstenköpfe gut sauber halten und konsequent wechseln! Viele Unternehmen bieten außerdem antibakerielle Beschichtungen der Borsten oder Alternativen wie Silikonbürsten.

Die Gesichtsreinigungsbürste Luna besteht aus medizinischem Silikon, nimmt also keine Bakterien auf und trocknet selbstständig innerhalb von 10 Minuten. Sie ist komplett wasserdicht, kann also auch unter der Dusche verwendet werden.

Foreo Luna

Der Test


Die Luna Reinigungsbürsten gibt es in unterschiedlichen Farben, für alle Hauttypen. Ich entscheide mich für das rosa Modell für normale Haut. Auf der Vorderseite der Bürste finden sich kleine Noppen für die Reinigung. Durch die kleinen Silikonnoppen werden Pulsationen in die Oberfläche der Haut geleitet und so die Poren angeblich von Unreinheiten befreit. Hinten findet sich die Anti-Aging-Seite mit kleinen Wellen zum einmassieren von Cremes und Seren. Angeblich sollen die Wellen auch Falten glätten.

Nach dem vollständigen Aufladen kann man starten. Die Stärke kann individuell eingestellt werden. Ein großes Plus: Die Bürste funktioniert mit allen Reinigungsprodukten (Milch, Schaum oder Gel). Produkt auf dem Gesicht verteilen, Bürste kurz nassmachen und los geht´s. Eine kurze Pause alle 15 Sekunden zeigt an, dass jetzt die nächste Gesichtspartie dran ist. Die vibrierenden Noppen gleiten ganz zart übers Gesicht, kein reiben oder unangehehmes Gefühl. Im Gegenteil, das Gesicht fühlt sich gut durchblutet an und sieht nach der Behandlung schön rosig aus.

Nachdem mein Gesicht also gereinigt, gewaschen und getrocknet ist, tupfe ich die Bürste kurz ab und beginne mit dem Einmassieren der Gesichtscreme. Die Massageseite der Bürste ist samtig weich und massiert auch empfindliche Stellen ohne Druck. Für Unsichere finden sich in der Anleitung zusätzlich Tipps, wie man die Massageseite richtig anwendet.

Fazit: Top! Die Bürste ist stylisch und klein, und hält mit nur ein Mal aufladen bis zu 450 (!) Anwendungen. Das Silikon nimmt keine Keime auf und die Bürste trocknet wirklich innerhalb von Minuten vollständig. Ab sofort ein Fixstarter in meinem Bad- und Reise-Beautycase!

Die Foreo Luna Gesichtsreinigungsbürste gibt´s um 169,- Euro exklusiv bei Douglas.

Aktuell