Der Sternwanderer

Warum man sich jetzt auch als Erwachsener in einen Fantasy-Film trauen darf …

Die Welt hinter der Mauer – oder: Warum man sich jetzt auch als Erwachsener in einen Fantasy-Film trauen darf …

Text Peter Hiess Fotos beigestellt

Natürlich gibt’s hier Hexen. So wie sprechende Tiere, boshafte Kobolde, Piraten und einen König. Im Märchenland ­Faerie gibt’s einfach alles, was wir aus Fantasy-Streifen der letzten Zeit kennen.

Nur heißt die Oberhexe hier Michelle Pfeiffer und liefert eine gelungene Parodie auf Hollywood-Schönheitsideale; die sprechenden Tiere haben einen bösen Wirtshaus-Schmäh drauf; und der Pirat Shakespeare ist ein Transvestit und wird von Robert De Niro gespielt. Und der König? Ach ja – der liegt praktisch im Sterben und wartet ungeduldig darauf, welcher seiner sieben Söhne das Gemetzel um den Thron überleben wird.

Sie alle – und noch ein paar Kandidaten mehr – sind im neuen Kinofilm Der Sternwanderer hinter einer entzückenden Sternschnuppe (Claire Danes) her, die eines Nachts vom Himmel gefallen ist und jedem, der ihr Herz gewinnt (nein, nicht so, wie Sie denken – man muss es ihr aus dem Körper reißen), wunderbare Macht verheißt.


Mehr über dieses märchenhafte Kino-Highlight und weitere Film-Tipps finden Sie in der Oktober-Ausgabe der WIENERIN.

Das WIENERIN-Filmhighlight des Monats: Der Sternwanderer .

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