Der Photoshop-Fail des Jahres

Sie wollten schöne Fotos fürs Familienalbum, bekamen aber das Photoshop-Fiasko des Jahres präsentiert.

Stellt euch vor, ihr bucht eine Fotografin, trommelt die ganze Familie zusammen, macht euch hübsch, freut euch auf tolle Bilder und seht dann dieses Ergebnis:

Die Amerikanerin Pam Zaring ließ um $250 vermeintlich professionelle Fotos von ihren Liebsten anfertigen, bekam aber stattdessen die wohl gruseligsten Familienportraits der Welt retour.

Ihr Geld darf die Fotografin trotzdem behalten. "Ich habe in den vergangenen Jahren nicht so stark lachen müssen", schrieb Pam Zaring und bat darum nicht boshaft gegenüber der Fotografin zu sein. Die Fotografin soll ihr gesagt haben, dass "die Schatten sehr unglücklich fielen" und sie "nie gelernt habe, Fotos zu retuschieren". Tatsächlich fanden die Aufnahmen laut Zaring an einem "klaren, sonnigen Tag" statt.

Und das Ergebnis bringt nicht nur die Familie zum Lachen: Das Facebook Posting wurde mehr als 390.000 Mal geteilt. Viele Facebook-User fanden gefallen an Fotobearbeitung und versuchten mehr aus den Familienfotos herauszuholen.

Diesen Vorschlag einer Facebook-Userin finden wir besonders gelungen:

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