Der neue Lohn- und Gehaltsrechner von Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Mit dem Gehaltsrechner finden Sie heraus, ob Sie genug verdienen.

Seit ihrem Amtsantritt hat die ehemalige Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek schon mehrere Schritte gesetzt, um etwas für gerechte Bezahlung zu tun und die Lohnschere zwischen Frauen und Männern zu schließen. Seit 1.1.2012 müssen Arbeitgeber mit mehr als 500 und seit 1.1.2014 auch Arbeitgeber mit mehr als 150 ArbeitnehmerInnen Einkommensberichte auflegen. Dadurch kann man sich ein besseres Bild davon machen, wie viel im Unternehmen aufgeschlüsselt nach Abteilung, Karrierestufe und Geschlecht durchschnittlich verdient wird.

Verdienen Sie genug?

Nun können Sie mit dem Gehaltsrechner einen Richtwert berechnen, wie viel sie in ihrer Branche und Berufsgruppe, abhängig von Arbeitserfahrung und Ausbildung durchschnittlich verdienen sollten. Auch regionale Unterschiede werden berechnet. Solche Daten helfen vor allem Frauen, die in Gehaltsverhandlungen meist zu zurückhaltend sind, sich besser einschätzen zu können und ein gerechtes Gehalt zu verlangen.

Woher kommen die Daten?

Die Daten basieren auf einem eigens von der Statistik Austria erstellten Datensatz aus dem Mikrozensus, der Lohnsteuer sowie des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger für die Bezugsjahre 2012, 2013 und 2014.

Der österreichische Mikrozensus stellt die zentrale Quelle für die unabhängigen Variablen dar, die die Höhe des Bruttomonatsgehalts (abhängige Variable) beeinflussen. Bei allen drei Datenquellen ist eine jährliche Aktualisierung möglich und eine Abdeckung aller Branchen gegeben.

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