Der Mann im Hintergrund

Das Must-have für Musiker? Ein Top-Produzent. Nur, wer gerade angesagt ist, ändert sich so rasch wie die Mode.

Das Must-have für Musiker? Ein Top-Produzent. Nur, wer gerade angesagt ist, ändert sich so rasch wie die Mode.

Text Julia Wagner Fotos Wohnzimmer Promotions; Hilary Walsh/fm Service; Universal Music; beigestellt

Den besten Rückblick auf die Top-Produzenten der letzten Jahre findet man auf den Rückseiten der Madonna-Alben. Schließlich schnappt sich die Popqueen jeden, der gerade hip ist. In den 90ern waren das Babyface, Nellee Hooper oder William Orbit. Später Mirwais oder der Brite Stuart Price, der auch für seine Soloprojek­te Les Rhytmes Digitales oder Zoot Woman bekannt ist. Seit ­Confessions on a Dancefloor ist der 31-Jährige heiß begehrt. Jetzt hat er den Killers seinen House-Dancefloor-Stempel fürs neue Album aufgedrückt. „Wir mochten seinen Remix unseres Songs Mr. Brightside“, erklärt Drummer Ronnie Vanucci ihre Wahl. Und, nein, mit Trends hätte diese Entscheidung nichts zu tun. Keane, deren aktuelles Album Perfect Symmetry ebenfalls Price produziert hat, sagen: „Er ist der neue Mark Ronson.“ Dabei ist der Mann hinter Amy Winehouse ja selbst gerade noch brandheiße Ware im Musikgeschäft.

Mehr Musik- und Event-Tipps finden Sie in der November-Ausgabe der WIENERIN.

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Las Vegas, die Stadt, aus der The Killers kommen, gilt als Friedhof alternder Stars, die dort Shows spielen. Die Band ist davon noch weit entfernt.

Best of Produzent:
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extern_linkThe Killers:Day & Age
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