Deine Haut spielt vor allem in der Weihnachtszeit verrückt? Was du tun kannst

Gerade um Weihnachten ist eh schon genug zu tun – da kommen zusätzliche Hautprobleme gar nicht gelegen. Wir haben ein paar Tipps, wie du deine Haut wieder in den Griff bekommst.

Mädchen im Spiegel

Alle Jahre wieder: Weihnachten rückt immer näher und dein Hautbild wird zusehends deprimierender. Dir kommt vor, als würde mit jedem Öffnen des Kalendertürchens ein weiteres Wimmerl in deinem Gesicht sprießen? Da bist du nicht allein. Welche Faktoren für deine weihnachtlichen Unreinheiten verantwortlich sind und was du dagegen unternehmen kannst:

1. Zu wenig Schlaf und Stress

"It‘s the most wonderful time of the year!" - Joa, mag sein – allerdings auch the most stressful time of the year. Vor Weihnachten ist einfach wahnsinnig viel zu erledigen: Dein Megaprojekt in der Arbeit muss noch irgendwie fertig werden, das Weihnachtsmenü penibel geplant und das Geschenk für die Tante Ursi (die ja irgendwie mit allem unzufrieden ist) rechtzeitig besorgt werden. Damit sich alles irgendwie ausgeht, bleibt dein eigentlich so geliebter Schlaf leider oftmals auf der Strecke. Damit du die Weihnachtszeit doch ein bisschen genießen kannst, mache dir eine strikte To Do-Liste und teile gut ein, was du wann erledigen willst – plane aber auch unbedingt Zeit ein, in der du dir ein Päuschen vom ganzen Trubel gönnst. Seele und deine Haut werden es dir danken.

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2. Schlechte Ernährung

Du vermutest, deine beleidigte Haut könnte davon kommen, dass du dich nur noch von Vanillekipferln, Lebkuchen und Punsch ernährst? Gut möglich. Gleich vorab: Wir wollen dir keineswegs einreden, dass du auf weihnachtliche Schmankerln verzichten musst, allerdings kann es nicht schaden, sich ein bisschen bewusster zu machen, was man denn so zu sich nimmt und warum das eventuell Nachteile haben kann. So sind Alkohol und Süßigkeiten leider, leider nicht die idealen Nahrungsmittel für gesunde, reine Haut. Gerade Weihnachtskekse enthalten Massen an Zucker, der für Pickelchen sorgt. Gekaufte Kekse enthalten zudem oft Transfette, die unserer Haut und Gesundheit generell nicht guttun.

3. Fehlende Feuchtigkeit

Die Temperaturen ändern sich und somit auch die Ansprüche unserer Haut – leider wird darauf allerdings oft vergessen. Gerade in der kalten Jahreszeit fehlt es unserer Haut oft an Feuchtigkeit: Kalte Luft draußen und warme, trockene Luft drinnen sorgen für Irritationen und gereizte Haut, die spannt und schmerzt. Dermatologin Amanda Doyle empfiehlt gegenüber Huffpost einen Luftbefeuchter, um zumindest im eigenen Heim für mehr Feuchtigkeit zu sorgen. Weiters rät sie, auf extrem heiße Duschen besser zu verzichten - dadurch trocknet die Haut nämlich noch mehr aus (wir wissen, das wird schwer). Auch tauscht ihr eure leichte Gesichtscreme lieber gegen eine reichhaltigere Pflege aus. So wird eure Haut wieder weich und zart.

4. Du vernachlässigst deine Routine

Während es grundlegend ist, seine Pflegeroutine an die Gegebenheiten und Temperaturen anzupassen, ist es dennoch wichtig, konsistent zu bleiben. Wer ständig die Produkte wechselt oder öfter mal auf’s Eincremen vergisst, darf sich nicht wundern, wenn die Haut verrückt spielt. Versucht also, euch an eine Routine zu halten und habt Geduld mit eurer Haut (von heute auf morgen wird sich klarerweise nix ändern). Außerdem: Auch, wenn sie sich nur selten zeigt - die Sonne hat auch im Winter und bei eisigen Temperaturen noch ordentlich Kraft. Und zwar nicht nur auf den Bergen und der Skipiste, sondern auch in der Stadt. Vergesst also auch im Winter nicht auf den Sonnenschutz.

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