„Das ist noch unrealistischer als der Magertrend!“

Megan Jayne Crabbe ist genervt von neuen und alten Schönheitsidealen.

Wir sollen ja schon länger nicht mehr nur dünn sein. Nein, die "Sanduhr" ist zurück. Mit weichen Kurven hat sie nur nichts mehr zu tun. Trainiertes, festes Fleisch ist gefragt, es muss aber an den richtigen Stellen sitzen.

Instagrammerin Megan Jayne Crabbe räumt mit dem neuen Trend auf: „Das super-schlank-von-oben-bis-unten Körperideal wurde durch eines ersetzt, das noch viel unmöglicher für die Meisten von uns ist.“

„Die Sanduhrfigur ist extremer als jemals zuvor, das superschlanke Ideal ist immer noch da, es muss nur an den richtigen Stellen sein.“

Crabbe litt lange an Anorexie. Obwohl sie es mittlerweile geschafft hat, ihren Körper anzunehmen und ihre Figur so zu lieben, wie sie ist, sagt sie: „Ich versuche immer noch, meine Wirbelsäule so zu biegen, dass ich mehr wie eine Sanduhr aussehe, auch wenn sich mein Körper eigentlich nicht so verbiegen möchte.

„In Wahrheit bin ich einfach nicht dazu gemacht, so bootylicious zu sein (Anm.: einen so knackigen Po zu haben). Mein Rücken fing fast an zu krampfen, wenn ich solche Fotos aufgenommen habe.“

„Ich muss weder eine klitzekleine, schmale Taille noch einen riesigen, trainierten Po haben. Du darfst deine Figur akzeptieren, wie sie ist, und du solltest dich nicht umbringen, um diese 90-60-90-Maße zu bekommen! Lasst uns unsere Körper annehmen und Rapsongs über uns selbst schreiben.“

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