Das ist Frauen am wichtigsten für guten Sex

More sex please! Wer immer noch denkt, das Vorspiel sei für Frauen das Wichtigste oder das häufige Lust am Sex reine Männersache ist, der irrt. Eine Untersuchung hat nun mit gängigen Vorurteilen und Clichés aufgeräumt:

Noch immer existiert vielerorts der Glaube, Frauen hätten weniger Lust auf Sex als Männer.

Eine Studie, die von der Fruchtbarkeits-App Kindara durchgeführt wurde, untersuchte nun die geschlechterspezfischen Präferenzen im Sexleben von Mann und Frau, um endgültig mit stereotypen Mythen über die weibliche Sexualität aufzuräumen. Dazu wurden 500 Nutzerinnen befragt, mit teilweise überraschenden Ergebnissen:

Emotionale Bindung erwünscht

Mehr als die Hälfte der Befragten gab auf die Frage, welcher der größte Faktor für guten Sex sei, an, dass emotionale Bindung das Wichtigste während dem Liebesspiel sei. Deutlich abgeschlagen dahinter wurden andere Faktoren wie das Vorspiel (23.9%) oder Kommunikation (10.4%) genannt.

Mehr Sex, bitte!

Mehr als die Hälfte der befragten Frauen gab an, gerne mehr Sex haben zu wollen. Nur 46% waren zufrieden mit ihrer momentanen sexuellen Aktivität. Sogar 3/4 der Frauen wünschten sich laut Kindara öfter als dreimal pro Woche Sex.
Immerhin: der Großteil der Frauen gab an, mindestens einmal während dem Sex einen Orgasmus zu bekommen.


Probleme im Bett

Doch, welche Faktoren wirken sich negativ auf unser Liebesspiel aus? Die Untersuchung zeigt: Stress und schlechte Abstimmung mit dem eigenen Partner waren die häufigsten Gründe, die zu Unwohlsein während dem Liebesspiel führten. Auch Lustlosigkeit und fehlendes Selbstbewusstsein, wurden als Störfaktor gewertet.

Allerdings: 1/5 der Nutzerinnen gaben an, überhaupt keine Probleme zu haben.

Kindara zeigte sich mit den Ergebnissen der Studie sehr zufrieden, denn "man habe nun einen großen Fortschritt gemacht, um verstaubte Stereotypen über weibliches Sexualleben endlich aufzubrechen zu können".

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