Crosby Street Hotel

Lust auf Loft? Die DIVA hat da etwas Passendes gefunden: Das Crosby Street Hotel – derzeit der Hotspot SoHos – ist eine Hommage an das einzigartige Wohn- und Lebensgefühl des New Yorker Künstlerviertels.

Die rot geziegelte Fassade eines Industriebaus und jede Menge Glas. »Loft« lässt uns vor allem an Licht und Offenheit denken – und immer auch an New York. Genau hier befindet sich das Crosby Street Hotel (Mitglied der Design Hotels™). Ein Neubau auf dem Gelände eines ehemaligen Parkplatzes, der mit seinen riesigen lofttypischen Fenstern jedoch dem Stil der klassischen Produktions- und Lagerhallen entspricht. Das Crosby Street Hotel ist einfach nach seiner Adresse benannt. Keinen Augenblick vergisst man hier, dass man sich im In-Viertel SoHo befindet.

Crosby Street Hotel Loftgefuehl

Denn die Fenster reichen vom Boden bis an die Decke und bieten einen wunderbaren Ausblick über die Dächer des schicken Manhattaner Stadtteils.

79 Crosby Street New York:
Auf einem ehemaligen Parkplatz, nur einen Häuserblock vom Broadway entfernt, eröffnete 2009 das Crosby Street Hotel in SoHo (South of Houston Street).
Das Haus verfügt über 86 Zimmer und Suiten, jeder Raum ist individuell gestaltet.
Im Crosby wird getreu der englischen Hotelkette Firmdale der traditionelle britische »Afternoon Tea« mit Sandwiches und Scones serviert.

Zimmerpreise ab € 390,-

Designerin Kit Kemp legte bei der Inneneinrichtung vor allem Wert auf Individualität und Kunst. So ziert etwa die Lobby ein Werk des schottischen Scherenschnitt-Künstlers Jack Milroy. Kemp ist auch Mitbesitzerin der Hotelgruppe Firmdale, zu der das Crosby Street Hotel gehört, und die in London verwurzelt ist. Verwurzelt ist übrigens auch die Dachfläche des Crosby: Hier befindet sich ein ebenso fruchtbringender wie hübscher Garten, der mit seinem Ertrag (Melonen, Tomaten, Kräuter) auch etwas grünen Zeitgeist auf die Hotel-Speisekarte bringt.

In der „Meadow Suite“ geht gleich die ganze Terrasse in eine Waldwiese über. Und angesichts der zarten Gräser und duftenden Blüten vergisst man dann vielleicht doch, wo man sich eigentlich gerade befindet: nicht in der Natur, sondern mitten in New York.

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GoogleMap (dd0f86f1)

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