Cremerouge

Was macht ein Applikator? Wo findet man die T-Zone? Und wozu braucht man einen Primer? Damit auch Sie zum Experten in Sachen Face werden, erfahren Sie hier alles Zum Thema Gesicht, Make-up und Co.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei Cremerouge um Rouge auf Cremebasis.

Während Rouge als Puder immer auf die bereits abgepuderte Haut aufgetragen wird, wendet man das Cremerouge direkt auf der Grundierung an. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Gelangt die cremige Konsistenz auf das lose Puder, verklebt der Puderstaub zu einer zähen Masse und verursacht Flecken auf den Wangen.

Wichtig beim Auftragen von Cremerouge ist es, die cremige Masse durch sorgfäliges Verwischen sanft auslaufen zu lassen. Dies verhindert einen unnatürlich abgegrenzten roten Fleck. Damit der Look auch lange hält, sollte das Rouge nach dem Auftragen und Trocknen immer mit einem transparenten Puder abgedeckt werden.

Für das Auftragen an sich, greift man am besten zu einem weichen, dichten Schwämmchen. Auch mit den Fingern können gute Ergebnisse erzielt werden. Wichtig ist nur, dass das Cremerouge rasch aufgetragen wird, da durch das rasche Eintrocknen leicht Flecken entstehen.

Cremerouge ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Egal ob als Stift, oder als Creme oder Mousse in der Dose, das Beauty-Produkt eignet sich besonders für trockene bis normale Haut. Bei fettiger Haut kann das Cremerouge nicht so leicht verteilt werden und Flecken sind somit vorprogrammiert.

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