Covermodel 2011

Beim Covermodel Finale 2011 galt zum wiederholten Male das Motto 25+ und 36+. Gefragt waren keine perfekten Modelmaße, sondern vor allem Ausstrahlung, Charme und Natürlichkeit. Die glückliche Gewinnerin: Martina Freismuth

Im ansprechenden Ambiente des Theater an der Gumpendorferstraße präsentierten sich die Finalistinnen bei einem Live-Catwalk im s.Oliver-Outfit, einem professionellen Fotoshoot sowie im Interview mit Moderatorin Sylvia Graf der prominent besetzten Expertenjury, die es auch heuer nicht leicht hatte, sich für eine der 10 so unterschiedlichen Kandidatinnen zu entscheiden.

Covermodel Jury


Mit dabei Top-Model Ilvie Wittek, Top-Fotografin Andrea Diglas, Radio Arabella Moderatorin Sylvia Reim, Starfriseurin Katharina Strassl, die Sponsoren Marionnaud-Marketing-Managerin Daniela Priester, Christina Ebner von s.Oliver sowie von der WIENERIN Fashion-Director Margit Kratky, Art-Director Anaïs Horn, Photo-Director Angelika Goldmann und Chefredakteurin Sylvia Margret Steinitz.

Ich war von Anfang an von ihr begeistert. Es ist höchste Zeit, dass Covermodels nicht an ihren Körpermaßen festgemacht werden. Martina Freismuth verkörpert Natürlichkeit und, was besonders wichtig ist, sie steht zu sich. Gratulation an die WIENERIN, die mit den Idealen aufbricht und Mut hat, wahre Vielfalt zu zeigen.
Petra Roscheck

Außerdem verstärkte dieses Jahr Model und Filmemacherin Petra Roscheck, die Jury. Roscheck kämpfte selbst jahrelang gegen Magersucht und Bulimie und unterstützte aus Überzeugung die WIENERIN-Covermodelsuche.

Martina Freismuth

Nach einer langen und intensiven Beratungspause der Jury stand das Ergebnis schlussendlich eindeutig fest. Martina Freismuth überzeugte die Jury. Sie ziert das Cover der September-WIENERIN und das Titelblatt der Oktober-Ausgabe des Marionnaud Journals. Zusätzlich ist die sympathische Burgenländerin glückliche Gewinnerin von € 3.000,- Preisgeld und darf sich ihr s.Oliver-Outfit behalten. Auf die Frage, was ihr dieser Sieg bedeute, antwortete sie: „Ich bin sehr überrascht. Ich freue mich auf meine Erfahrungen in einer für mich „neuen Welt". Vor allem aber bin ich aufgeregt, wenn ich mich auf der WIENERIN wiederfinde."

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