Chill out Garten

Ob „Chill out“ oder guter alter Müßiggang und lässiges Faulenzen:

Ob „Chill out“ oder guter alter Müßiggang und lässiges Faulenzen: Auch die moderne Gartenarchitektur sucht nach neuer Stilistik und punktet mit klaren Linien, schlichter Farbgebung, strengen Formen und kühlem Material.

Dieser zeitgeistige Entspannungsgarten spielt gekonnt mit Design, Architektur und Pflanzen. Der erhöhte Terrassenplatz – ein Holzdeck aus Zedernholz – wird von einem weißen Sonnensegel beschattet. Ihn umgeben Bambus, Chinaschilf und Gräser mit panaschiertem, weißem und schwarzem Laub. Eine Seite wird von einem schmalen Brunnen, gemauert aus belgischem Klinker, begrenzt. Das leise Plätschern des Wassers verleiht dieser Oase Harmonie und Ausgeglichenheit. Der etwas tiefer liegende Grillplatz lädt zu Geselligkeit und kulinarischem Genuss ein. Eine Feuerschale aus Edelstahl ist willkommene Abwechslung zu herkömmlichen Grillgeräten. Für pflanzliche Schattierung und Raumgliederung sorgen in Kegelform geschnittene Sommerlinden. In der Hängematte zwischen Christusdorn (Lederhülsenbaum) und Ebereschen kann man träumen und sich dem entspannten Faulenzen ganz unbeobachtet hingeben.




Entwurf und Ausführung des „Chill-out-Gartens“ stammen von Bernhard Kramer. Der Juniorchef der schon in 3. Generation tätigen Tullnerfelder Baumschule Kramer hat den Familienbetrieb mit dem Bereich Gartengestaltung zu Kramer & Kramer erweitert.

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