Channing Tatum "empowert" uns durch gleichberechtigtes Objektivieren

Channing Tatum promotet gerade die Live-Show "Magic Mike Live" und will Frauen etwas Gutes tun.

"Wir wollten etwas Cooles machen. Etwas, das wirklich für Frauen ist", versprach er dem Publikum. "Hoffentlich ist uns das gelungen. Es soll Frauen empowern. Wisst ihr, einfach gleichberechtigte Objektivierung."

Das mag nicht der intellektuellste Zugang zu Feminismus sein, aber der süße Channing scheint jedenfalls bemüht. Als er erfuhr, dass die feministische Autorin Roxanne Gay den Film "Magic Mike" mag und feministisch fand, war der Vater einer Tochter sehr erfreut und wollte das weiter mit der Autorin erläutern. "Es ist schwer für mich, ein Wort wie "Feminismus" herumzuschmeißen. Ich würde gerne sagen, dass ich Feminist bin, aber ich hab das nicht studiert. Ich bin sehr pro-feministisch und ich will mit ihr über Magic Mike sprechen!"

Es ist immer gut zu hören, wenn Männer Feminismus nicht nur unterstützen, sondern es auch vorziehen, zuzuhören und von Frauen selbst mehr darüber lernen möchten.

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