Cellu M6

miss-Redakteurin Birgit Urbanek lässt sich von Cellu M6 durchkneten - und berichtet hier regelmäßig über das Ergebnis!

Meine erste Behandlung:

In der Tagesklinik Wien erklärt mir Heilmasseur Niki Arenstorff die Methode und es werden Vorher-Fotos gemacht. Ich will mich am liebsten verstecken und hoffe auf ein großes Loch, das sich plötzlich im Boden auftut. Ich warte vergeblich und muss mich genieren: Auf diesen Fotos ist ja jede noch so kleine Delle erkennbar! Ich wusste gar nicht, dass ich so viele davon habe!

Nach dem Fotoshooting über die ganze Wahrheit wird's nicht unbedingt besser, denn ich muss mich in einen weißen Strumpfhosen-Ganzkörperanzug zwängen - und bin ganz schön außer Atem! Weiter geht's aber ruhig und ohne körperliche Anstrengung: Auf dem Massagetisch geht's ran an meine Problemzellen - in meinem Fall der Bauch-Bein-Po-Klassiker. Während der Behandlung spüre ich wenig bis kaum etwas, allerdings ist es leicht unangenehm. Die Saugstärke lässt sich aber je nach Stelle und Bedarf einstellen.

Am Tag danach fühlt es sich an wie ein leichter Muskelkater.

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