Business-Etikette

Wie viel Fashion im Arbeitsalltag erlaubt­ ist, sagen drei Frauen, die in ganz unterschiedlichen Branchen ihr Geld ­verdienen.

Mode soll den Typ unterstreichen. Wie viel Fashion im Arbeitsalltag erlaubt­ ist, sagen drei Frauen, die in ganz unterschiedlichen Branchen ihr Geld ­verdienen. Plus: die passenden Outfits für jeden Beruf.

Text Tanja Hainzl Fotos Konrad Limbeck, beigestellt

Public Relations
Mag. (FH) Renata Stilinovic, Marketingleitung ­Niedermeyer, www.niedermeyer.at

Wie lautet der Dresscode im ­Bereich PR und Marketing? Wichtig ist, dass ein Outfit den Typ unterstreicht und nicht überzeichnet. Bezüglich Farben gibt es keine Einschränkung, jedoch sollten zu Kundenterminen gedeckte Farben bevorzugt werden. Die Knielänge beim Rock ist kein Muss, aber ein Soll.
Worauf sollte stylingtechnisch bei einem Vorstellungsgespräch geachtet werden?
Hier ist der klassische Hosenanzug­ mit einer schlichten weißen Bluse­ ­angebracht. So ist man gediegen ­gekleidet und somit auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Elegante, schlichte Details werten ein Outfit auf.

Tipp: Spaghettiträgershirts werden toleriert, wenn ein Blazer darüber getragen wird. Ansonsten kann der Look im PR-Bereich sehr modisch sein, allerdings ohne zu viel Haut zu zeigen.

Wie ist man als Grafikerin oder im Bankwesen richtig gekleidet? Das erfahren Sie in der September-Ausgabe der WIENERIN!

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Kleidung und Accessoires für Ihren Arbeits-Alltag finden Sie in unserer Bildergalerie.

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