"Brunzdummer Irrsinn": Christoph Waltz und sein deutlicher Trump-Monolog

Christoph Waltz reagiert auf das Gesprächsthema Donald Trump in der ZIB24 äußert gereizt.

Österreichs derzeit wohl berühmtester Hollywood-Export, Christoph Waltz, hat mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump so seine Probleme.

Wie sehr ihm der überraschend gewählte Trump gegen den Strich geht, zeigte sich in der ZIB24 im ORF. Auf die Frage von Moderatorin Lisa Gadenstätter, ob man Trump eine Schonfrist geben und abwarten agierend sollte, reagierte Waltz mit einem Monolog, der es in sich hat.

"Wir tun jetzt einfach so als wäre das nie zur Sprache gekommen und sagen: Er ist ja möglicherweise eh ein ganz lustiger Gesell. Wieso? Gesagtes kann man nicht ungesagt machen", so Waltz.

Waltz: "Dann ist das Ende erreicht"

Waltz kommt auch mit der Haltung von dem scheidenden Präsidenten Barack Obama ("Wenn Trump Erfolg hat, hat das ganze Land Erfolg") nicht zurecht: "Wirklich? Wenn Trump mit dem Erfolg hat, was er im Wahlkampf angekündigt hat, ist das Ende erreicht." Die Inhalte, mit den Trump im Wahlkampf - laut Waltz mit starker Unterstützung der sozialen Netzwerke punktete, bezeichnete der Schauspieler als "brunzdummen Irrsinn."

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