Bloggerin zeigt die ungeschönte Wahrheit einer Schwangerschaft

Eine werdende Mutter hat genug von unrealistischen Schwangerschaftsgeschichten.

Jess Bovey, die den Blog New Mum Club betreibt, erwartet gerade ihr zweites Kind, das im April kommen soll. Und sie hat genug davon, wie unrealistisch Schwangerschaften in den Medien sowie auf Instagram & Co. dargestellt werden.

Deshalb hat sie ihre ganz eigene "Schwangerschaftsbibel" geschrieben - weil sie sich wünscht, dass werdende Mütter offener und ehrlicher mit den Erfahrungen umgehen, die sie während einer Schwangerschaft machen.

"Meine Brüste fühlen sich an wie Beton"


"Das erste Trimester hat mich komplett überrascht", schreibt sie. "Ich bin so müde, so verdammt müde. Ich bin aufgebläht und bin schon außer Atem, wenn ich sechs Stufen nehmen muss."

Und weiter: "Mir ist die GANZE Zeit schwindlig, ich muss mir oft einen Moment nehmen, um mich einfach nur hinzusetzen. Meine Brüste fühlen sich an als wäre Beton in sie hineingespritzt worden. Und von den schrecklichen Rückenschmerzen will ich gar nicht erst anfangen." Aber das ist laut Jess erst der Anfang.

Brutal-ehrliche Liste über Nebenerscheinungen


Sie schreibt daraufhin eine brutal-ehrliche Liste aller unschönen Nebenerscheinungen, die so eine Schwangerschaft mit sich bringen kann. Darunter: Hämorrhoiden, juckende Haut, Blähungen, und auch die Unmöglichkeit, Beine zu rasieren oder anderen Pflegeroutinen nachzugehen, die vorher normal waren.

"Das Strahlen einer Schwangeren? Welches Strahlen? Das ist eine Kombination aus Schweiß und meiner neu entdeckten fettigen Haut", schreibt sie. "Ich bin ein brüllendes Etwas in einer Sekunde, komplett irrational in der nächsten und dann beruhige ich mich innerhalb von Sekunden."

Ihre Worte haben bei anderen werdenden Müttern einen Nerv getroffen. Denn: ja, es ist eine intensive und auch schöne Zeit - doch sie hat auch negative Seiten. Und über die sollten Frauen auch reden können.

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