Bleaching

Was macht ein Applikator? Wo findet man die T-Zone? Und wozu braucht man einen Primer? Damit auch Sie zum Experten in Sachen Face werden, erfahren Sie hier alles Zum Thema Gesicht, Make-up und Co.

Bei dem Begriff Bleaching, handelt es sich um die Fachbezeichnung für Zahnaufhellung.

Diese wird vor allem dann angewendet, wenn die Zähne Verfärbungen durch Nikotin, Kaffee, oder Tee aufweisen.

Zur professionellen Zahnaufhellung gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1) Zahncremes:

Zahncremes mit aufhellender Wirkung können bei der täglichen Mundhygiene angewendet werden. Ein Ergenis ist oft bereits nach wenigen Tagen sichtbar. Starke Verfärbungen können mit einer Zahncreme allerdings nur schwer bis gar nicht entfernt werden.

2) Gel-Stripes:

Gel-Stripes sind Plastikstreifen auf denen sich ein aufhellendes Gel befindet. Sie können in der Apotheke erworben werden und selbstständig zu Hause aufgetragen werden. Die Anwendung dauert in etwa zwei Wochen. Das Ergebnis ist in erster Linie bei den vorderen Zähnen gut und sichtbar, da die Plastikstreifen an den hinteren Zähnen nicht so gut haften bleiben.

3) Home Bleaching:

Beim Home Bleaching lässt man sich beim Zahnarzt spezielle Schienen anfertigen, in die dann das Gel gefüllt wird. Die Schiene können dann selbstständig nachgefüllt, beziehungsweise angewendet werden.

4) Power Bleaching:

Das Power Bleaching wird in der Zahnarztpraxis durchgeführt. Dabei muss speziell darauf geachtet werden, dass das Zahnfleisch gut abgedeckt wird, da das Gel in diesem Fall sehr aggressiv ist. Etwa 15 Minuten bleibt das Gel auf den Zähnen, bei besonders hartnäckigen Verfärbungen, kann die Wirkung durch zusätzliche Lichtbestrahlung verstärkt werden.

5) Walking-Bleach-Technik:

Bei dieser Technik wird die Zahnkrone abgehoben und das Gel direkt in den Zahn gefüllt. Danach wird der Zahn wieder verschlossen und das Gel einige Tage im Zahn gelassen. Diese Methode empfiehlt sich vor allem bei einzelnen stark verfärbten Zähnen.

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