Bitte nachmachen! Monki zeigt in neuer Kampagne Dehnungsstreifen und echte Körper

Das schwedische Modelabel zeigt, wie’s auch gehen kann: Bei der neuen Unterwäsche-Kampagne wurde völlig auf Retouche verzichtet – das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Monki Unterwäsche-Kampagne

Bis zum Frühling dauert’s zwar noch ein wenig, wir sind trotzdem schon ein bisserl in love: Und zwar mit der neuen Unterwäsche-Kampagne des schwedischen Modelabels Monki. Warum? Monki zeigt Frauen eeendlich mal, wie sie tatsächlich ausschauen und verzichtet völlig auf Nachbearbeitung der Fotos. Warum nicht immer so?

#nofilter

Unter dem Hashtag #nofilter präsentiert Monki seine neue Unterwäsche-Linie mit verspielter Spitze, zarten Materialien und gerippten Texturen. Die Farben rangieren von Schwarz über Pastellblau, Flieder, Orange und Rosé. #nofilter (uns allen vermutlich von Insta bekannt) steht für echte Frauenkörper, die 100 Prozent ohne Filter aufgenommen wurden. Mit der Linie möchte Monki Frauen weltweit unterstützen. Inszeniert wurde die Kampagne von Fotografin Nina Andresson Voigt.

Ja, Frauen haben Achselhaare, Dehnungsstreifen und Hängebrüste

Einfach echt: Viel zu lange schon sind glattgebügelte, perfekt retuschierte und makellos geschminkte Models der Standard in Unterwäsche- und Modekampagnen – mit denen sich 99 Prozent aller Frauen wohl kaum identifizieren können, denn: Die Realität sieht nun mal anders aus. Da gehören Leberflecke, Achselhaare, Bauchspeck und hängende Brüste einfach dazu. Schön zu sehen, dass die Modeindustrie das endlich erkennt und uns nicht länger unrealistische Vorbilder unter die Nase hält (wurde aber auch eindeutig Zeit).

Wo gibt’s die Teile?

Erhältlich ist die neue Kollektion im Monki-Store in deiner Nähe oder auf monki.com. Die Oberteile kosten zwischen 10 und 15 Euro, die Slips 10,-. Ein kleiner Wermutstropfen? Die Teile gibt es jeweils nur in den Größen XXS bis XL – wir finden, da geht noch mehr!

 

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