Beziehung: 5 Tipps, wie euer Sexleben trotz Social Distancing nicht einschläft

Aus eurer Beziehung wurde durch Corona und Social Distancing plötzlich eine Fernbeziehung? 5 Tipps, wie ihr euer Sexleben aufrechterhalten könnt.

Frau liegt im Bett

Natürlich ist Sex für eine erfüllte Partnerschaft nicht zwingend notwendig, aber wenn es im Schlafzimmer plötzlich von 100 auf Null geht, kann das für eine (vielleicht noch junge) Beziehung schon mal herausfordernd sein. Glücklicherweise können Partner*innen heute einfacher denn je ein erfülltes Sexleben haben, auch wenn sie sich - wie in Zeiten des Social Distancing - an völlig unterschiedlichen Orten befinden. Alles, was es dazu braucht, ist etwas Kreativität und die Macht des Internets.

1. Probiert ferngesteuerte Sextoys aus

Kein Wunder, dass der Verkauf von Sextoys mit Beginn strenger Ausgangsbeschränkungen in die Höhe geschnellt ist (wir berichteten): Jetzt, wo wir viel Zeit allein verbringen und unser Sexdrive natürlich weiterhin besteht, ist die Verlockung, sich die Zeit mit ein bisserl Sexspielzeug zu versüßen, natürlich besonders groß. Gerade für Partner*innen, die momentan nicht zusammen sein können, sind ferngesteuerte Sextoys eine Überlegung wert: Dank der Steuerung via App müsst ihr nicht im selben Raum sein, um euch gegenseitig zu stimulieren. Manche Apps lassen euch auch den*die andere*n per Videochat beobachten. So könnt ihr den Sex gleich mit noch mehr Sinnen erleben.

2. Verbessert eure Sexting-Skills

Bisher konntet ihr mit Sexting nicht so viel anfangen? Das sollte sich spätestens jetzt ändern (es lohnt sich!). Wenn ihr noch ein bisserl unsicher seid, wie ihr das Ganze angehen sollt, hätten wir hierein paar Tipps. Damit ihr euch beim Sexting auch wirklich entspannen könnt, ist auch die Wahl der richtigen Chat-App ausschlaggebend. Threema und Snapchat sind geeignete Tools, um eure sexy Texte separat und (relativ) geheim zu halten.

3. Stellt euch gegenseitig kleine Sex-Challenges

Neben Steuerung der Sextoys via App oder klassischem Sexting, gibt es noch andere Möglichkeiten, aus der Ferne ein bisserl Spaß miteinander zu haben: Euch gegenseitig kleine Sex-Aufgaben zu stellen (wie an bestimmten Uhrzeiten zu masturbieren oder neue Toys zu testen) sorgt dafür, dass der*die Partner*in im Kopf immer mit dabei ist und regt eure Kreativität an. Die beiden Apps Desire und In The Mood eignen sich für sexy Abenteuer und Challenges besonders gut.

4. Masturbiert gemeinsam

Gemeinsames Masturbieren hat viele Vorteile: Ihr zeigt dem*r anderen, was euch gefällt, bestimmt dabei selbst den für euch passenden Rhythmus und seid euch auf eine neue Art und Weise nahe (mehr dazu hier) – Chat-Apps machen’s auch in Corona-Zeiten möglich. "Sich gegenseitig erlauben, dabei zu lachen und es anfangs ein bisschen komisch zu finden, hilft die Spannung abzubauen", erklärt Sexexpertin Anne Hodder gegenüber BUSTLE. Um euch noch ein bisserl mehr in Stimmung zu bringen, könnt ihr für eure virtuellen oder telefonischen Sexdates auch in eure liebste Unterwäsche schlüpfen, in der ihr euch instantly sexy fühlt.

5. Teilt eure Fantasien in Erotikgeschichten

Sind heiße Bildchen oder Sextoys nicht so eures, probiert es doch mal mit Erotikgeschichten – und zwar selbst geschriebenen. Denkt euch verschiedene heiße Szenarien aus, die ihr gerne miteinander erleben würdet und bringt sie zu Papier. Benutzt die Kunst der Wörter, um beim jeweils anderen ein erotisches Kopfkino auszulösen. Ob ihr euch die Geschichten per Post (das Warten macht’s noch spannender) oder über's Internet schickt, bleibt natürlich ganz euch überlassen.

 

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