Bewerbungs-Foto

Wer mit seiner Bewerbung glänzen will, darf nie ein Webcam-Foto oder ein Selfie mitschicken! Wir kennen die besten Tipps und Tricks, mit denen du überzeugst.

Das Make-up

Auf den Lippen sollten dunkle Töne vermieden werden. Besser sind helle, glossige Nuancen, wodurch die Lippen optisch fülliger wirken.

Im Gesicht ist mattierendes Puder ein Muss, da Hautfett Licht sehr stark reflektieren würde. Wichtig: Auch Hals, Dekolleté und eventuell die Schulter sollten mitgepudert werden, um für eine gleichmäßige Reflexion zu sorgen.

Die Augen betonst du am besten mit einem sehr hellen Kajalstift im inneren unteren Augenlid - das öffnet und vergrößert die Augen optisch!

Der Körper

Denk unbedingt an eine selbstbewusste Körperhaltung! Zwar sieht man auf deinem Foto nur einen kleinen Ausschnitt deines Körpers, jedoch beeinflusst die Haltung maßgeblich das Auftreten.

Das Outfit wählst du so, als ob du deinem Traumjob bereits hättest. Wer es perfekt machen will, stattet dem Zielunternehmen einen Besuch inkognito ab und schaut sich um, welcher Dresscode dort herrscht.

Und nicht vergessen: lächeln! Ein lächelnder Mensch ist sympathisch, wirkt interessiert und erweckt eine positive Einstellung.

Die Qualität

Die Qualität ist der falsche Ort zum Sparen. Das Foto sollte weder aus einem Automaten noch vom Urlaub stammen. Lass dein Porträtfoto immer von einem Profi machen.

Das Porträtfoto ist die übliche Form. Das perfekte Bewerbungsfoto zeigt dich im Halbportät, dazu etwas Schulterpartie (maximal ein Fünftel des Fotos)

Die Position des Fotos in der Bewerbung hängt von der Richtung ab, in die deine Nase auf dem Foto zeigt. Faustregel: Du solltest in die Seite hineinschauen, nie heraus!

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