Berlin Diary

Die Modestadt Berlin macht Paris und Mailand Konkurrenz. Das Ass im Ärmel: eine kaum zu übertreffende Coolness.

„Ich bin ein Berliner", verkündete bereits John F. Kennedy lautstark. Heute würden sich einige Designern wünschen, sie könnten das auch von sich behaupten. Denn der Hype um die deutsche Hauptstadt reißt nicht ab: Politische Querelen hin oder her, Berlin ist das Modeepizentrum im Norden Europas.

Seit Lala Berlin und Kaviar Gauche (Lieblingstestimonial ist übrigens Heike Makatsch, die man auch gerne im Showroom von Lala Berlin antrifft) mit ihren ausgefallenen Prints und luftigen Kreationen für Furore sorgen, ist Berlin ein Modemärchen. An jeder Ecke sprießen kleine Independent-Stores aus dem Boden, die ausgefallene Mode auf höchstem Schneiderniveau anbieten.

Selbst Concept Stores wie The Corner bieten nicht nur reguläre Entwürfe von Labels wie Alexander McQueen und Christian Louboutin an, sondern lassen sich eigene Editions auf den Leib schneidern. Wer wäre da nicht auch gerne ein Berliner?

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Beam me up!
Groß, größer, Nhow Hotel. Das neu eröffnete Domizil ist eine Oase des Designs. Wohin der Blick auch schwelgt, immer bleibt er an einer Kreation von Karim Rashid hängen. Doch auch draußen gibt es einiges zu sehen: Mitten in Friedrichshain/Kreuzberg gelegen, wartet die Stadt hier mit der Spree auf.

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