Basenfasten

Ab Aschermittwoch ist Großputz für den Organismus angesagt. Mit Bio-Basenfasten gelingt das Reine-Machen ebenso sanft wie erfolgreich und nachhaltig - schon fünf Basentage zeigen deutliche Wirkung, die sich durch Yoga zusätzlich verstärken lässt.

Der menschliche Körper fußt auf einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, der bei vielen Menschen dauerhaft unausgeglichen „sauer" ist.


Bewegungsmangel, Stress und Hektik sowie ein Überanteil säurebildender Lebensmittel (etwa Fleisch, Käse, Brot, Kaffee, Schwarztee oder Alkohol) bedingen eine dauerhafte Übersäuerung des Organismus. Dabei hat es jeder selbst in der Hand, sich ohne mengenmäßige Einschränkung stärker basisch zu ernähren und das Gleichgewicht im eigenen Säure-Basen-Haushalt wiederherzustellen.

Das Grundprinzip des Bio-Basenfastens ist einfach: Es gilt, nur basische Bio-Lebensmittel, etwa Gemüse oder Obst, kaltgepresste Öle und Kräutertees zu sich zu nehmen. „Saures" wie Kaffee, Schwarztee, Fleisch, Käse oder Brot ist während der Basentage tabu.

Körperliches Aktiv-Sein ohne Überanstrengung und sich bewusst Ruhe zu gönnen, steigert die Wirkung der Basentage, die sich gut mit Urlaub verbinden lassen.

Yoga & Bio-Basenfasten - eine besonders wirkungsvolle Kombination im Frühjahr

Die nachhaltige Wirkung des Bio-Basenfastens wird durch gezielte, moderate Bewegung zusätzlich gesteigert. Yoga wirkt entspannend, sanft und umfassend auf den ganzen Körper. Und es fördert die Entschlackung sowie Entsäuerung. Zusätzlich hilft Yoga den Stoffwechsel, die Durchblutung und alle Körperfunktionen zu harmonisieren.

Bio-Basenfasten und Yoga (10. - 17. März und 14. April - 5. Mai 2013): 7 Nächte inklusive Basen-Kulinarik, Einführungsgespräch mit einer der beiden zertifizierten Basenfasten-Trainerinnen, verschiedenen Spezialbehandlungen sowie täglichen Yoga-Einheiten, geleitet von ausgebildeten Yoga-Trainerinnen kosten ab EUR 843,-- pro Person.

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Basenfasten ist daher auch kein Fasten im Sinn einer hauptsächlichen Einschränkung der Essensmenge, denn mit basischen Lebensmitteln kann man sich angenehm satt essen und hat keine Hungergefühle
Inge Daberer

Die Gesundheits- und Bio-Expertin Inge Daberer ist vom leichten Einstieg ins Basenfasten ebenso begeistert wie vom unproblematischen Ausstieg nach den Basentagen.

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„Die Wirkung allerdings ist überaus erfreulich. Einen strafferen Körper, ein klareres Hautbild, neue Vitalität und eine besonders positive Ausstrahlung sind die angenehmen Begleiterscheinungen des Basenfastens", betont Inge Daberer.


Daberers abwechslungsreiche Bio-Basenkulinarik

Das Daberer Küchenteam um Küchenchef Walter Schmitz zeichnet für die abwechslungsreiche Bio-Basenkulinarik verantwortlich.

„Wir servieren unseren basenfastenden Gästen in der Früh einen Obstteller oder eine Gemüsesuppe. Mittags folgen Salat, Suppe und ein basisches Hauptgericht. Am Abend servieren wir eine Suppe und ein Basen-Hauptgericht aus unserer mit der Grünen Haube ausgezeichneten Küche. Den ganzen Tag über kann aus verschiedensten Kräutertees, etwa Löwenzahn, Birkenblätter, Brennnessel oder Zinnkraut sowie mehreren speziellen Entschlackungsteemischungen gewählt werden", erzählt die Seniorchefin des Biohotels.

Bio-Basenfasten harmoniert überdies ideal mit einem genussvollen Urlaub und es eignet sich auch vorzüglich für Paare von denen nur ein Partner Basenfasten praktizieren möchte.


Wieder zu Hause kann der Gast sein neues Wissen um basische und saure Lebensmittel mit Hilfe der Daberer-Basenfasten-Rezeptsammlung sanft in den Alltag integrieren und etwa durch regelmäßige einzelne Basentage unkompliziert eine dauerhaft positive Vitalitäts- & Gesundheitswirkung erzielen.

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